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Vom Pult des Direktionsvorstehers: September 2016

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Sehr geehrte Damen und Herren

Seit heute Montag, 12. September 2016, verfügt der Kanton Basel-Landschaft über einen neuen Auftritt im Internet. Der bisherige, Jahrzehnte alte Auftritt ist seit Anfang Jahr überarbeitet worden. Der neue Auftritt ist übersichtlich und frisch. Die Anpassung des Layouts, der Schriften und der Farben an das neue Corporate Design des Kantons gefällt. Ein wesentlicher Pluspunkt des neuen Auftrittes ist zudem, dass er stärker thematisch gegliedert ist. So befindet sich zum Beispiel im Bilderkarussell auf der Einstiegsseite der Finanz- und Kirchendirektion ein direkter Zugang zu drei aktuellen Themen. Neu ist auch, dass der Internetauftritt des Kantons nicht mehr zentral von der Landeskanzlei bearbeitet wird. Die Direktionen betreuen ihre Webseiten nun selber.

In der Finanz- und Kirchendirektion hat ein Team von rund 25 Autorinnen und Redaktoren seit Ende Juni den neuen Auftritt der Direktion vorbereitet. Nach der Schulung zum neuen Redaktionssystem OneGov Box ist es bei den Vorbereitungsarbeiten vor allem darum gegangen, die Inhalte des alten Auftrittes in die Strukturen der neuen Webseiten zu überführen. Gleichzeitig wurde Verstaubtes ausgemistet und Platz für neue Themen geschaffen. Das Team ist mit grossem Engagement und auch Freude an die Arbeit gegangen und hat es geschafft, heute rechtzeitig bereit zu sein. Ich danke allen Autorinnen und Redaktoren ganz herzlich für Ihren tollen Einsatz!

In der Politik dominiert aktuell die Reform der Unternehmenssteuern. Am 24. August 2016 hat die Finanz- und Kirchendirektion im Rahmen einer Medienkonferenz die Eckpfeiler der Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III (USR III) im Kanton Basel-Landschaft präsentiert. Die strategischen Vorgaben des Regierungsrates sind überwiegend positiv aufgenommen worden. Vergangene Woche hat unser Nachbarkanton Basel-Stadt, mit dem wir in diesem Thema auf nationaler Ebene stets gemeinsam aufgetreten sind, seine Karten auf den Tisch gelegt.

Es wird nun immer konkreter, dass die Steuerlandschaft im Bereich der Unternehmen in der Schweiz und damit auch im Kanton Basel-Landschaft neu gezeichnet wird. Das hat auch Auswirkungen auf die Gemeinden. Aus diesem Grund informiere ich zusammen mit dem Leiter der Steuerverwaltung, Peter Nefzger, und Experten der Eidgenössischen Steuerverwaltung die Baselbieter Gemeinden aus erster Hand. Die erste Informationsveranstaltung fand am 25. August in Muttenz statt. Die zweite Veranstaltung folgt übermorgen Mittwoch, 14. September, in Gelterkinden.

Nur einen Tag nach der Medienkonferenz zur USR III habe ich zusammen mit der Leiterin von «Gleichstellung Baselland», Sabine Kubli, den ersten Gleichstellungsbericht des Kantons den Medien vorgestellt. Das Interesse war gross. Der von der Wissenschaftlerin Jana Wachtl gut zusammengestellte Bericht zeigt den aktuellen Stand zum Thema Gleichstellung und weist der künftigen Gleichstellungspolitik den Weg.

Am vergangenen Freitag nahm ich an der Einweihungsfeier zum Neubau der Firma Bachem in Bubendorf teil. Ein eindrücklicher Bau mit Signalwirkung. Nicht nur wegen der farbig gestalteten Fassade. Sondern auch im übertragenen Sinn. Bachem ist eine Erfolgsgeschichte! Die Firma ist von Bubendorf aus weltweit tätig. Der Zaubertrank besteht aus Molekülen. Der Kanton Basel-Landschaft darf stolz sein, so erfolgreiche und innovative Firmen wie Bachem zu seinen Unternehmen zählen zu dürfen. Die Investition von 30 Millionen Franken von Bachem in den Standort Bubendorf verdeutlicht, dass die Standortförderung des Kantons Basel-Landschaft einen guten Job macht.

In zweieinhalb Wochen melde ich mich wieder bei Ihnen. Dann wird der Kanton Basel-Landschaft zum ersten Mal über einen Aufgaben- und Finanzplan (AFP) verfügen. Der AFP 2017 - 2020 ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer mittelfristigen Planung und Steuerung der Finanzen.

Mit einem freundlichen Gruss

Toni Lauber

PS: Haben Sie eine Frage, einen Kritikpunkt, eine Idee oder ein Anliegen? Dann zögern Sie nicht, mich direkt zu .

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