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Vom Pult des Direktionsvorstehers: Juni 2016

Geschätzte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Sehr geehrte Damen und Herren

Der Schlussspurt vor den langen und wohl verdienten Sommerferien hat begonnen. Noch drei Wochen sind es, bis im beruflichen, politischen und hoffentlich auch im privaten Leben eine erholsame und geruhsame Auszeit beginnt.

Wir haben in der Finanz- und Kirchendirektion in den vergangenen Wochen und Monaten eine ganze Reihe von wichtigen Fragen und Projekten vorangetrieben und einige davon erfolgreich abgeschlossen. Eine Zusammenstellung dazu finden Sie im Internet unter dem Titel „Erreichte Meilensteine der Finanz- und Kirchendirektion“. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung bei diesen Arbeiten!

Ich habe in meiner letzten Mail an Sie bereits erwähnt, dass das Gesetz über die regionale Zusammenarbeit der Gemeinden – das so genannte Gemeinderegionengesetz – gut voran schreitet. Die sechs geplanten Regionen Laufental, Leimental, Birstal, Rheintal-Hülften, Liestal-Frenkentäler und Oberes Baselbiet entsprechen natürlichen funktionalen Räumen, in denen die Gemeinden bewährte Zusammenarbeitsformen verankern und weiter entwickeln werden. Am 13. April 2016 haben sich in Gelterkinden die 31 Gemeinden der Region Oberes Baselbiet zu ihrer Auftaktveranstaltung getroffen. Über 100 Personen – Gemeindepräsidenten, Gemeinderäte und Gemeindeverwalter – haben das weitere Vorgehen bis zur Gründung ihrer Regionalkonferenz Anfang 2017 festgelegt und eine Vorbereitungsgruppe eingesetzt. Bis zu den Sommerferien werden ein erster Entwurf der Statuten der Regionalkonferenz Oberes Baselbiet und ein Konzept für die Geschäftsstelle vorliegen.

Ohne Probleme bei der Rendite der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK) hätte der Kanton Basel-Landschaft im Jahr 2015 schwarze Zahlen geschrieben. Regierung und Verwaltung dürfen deshalb für sich in Anspruch nehmen, dass sie die Ziele der Finanzstrategie 2016 – 2019 konsequent verfolgen und zielführende Massnahmen umsetzen. Den Sach- und den Personalaufwand haben wir gemeinsam deutlich reduzieren können. Das sind wichtige Entwicklungen im Hinblick auf die weitere Umsetzung der Strategie und die notwendigen Aufgabenüberprüfungen in den Jahren 2016 bis 2019.

Der Mai hat den Durchbruch bei den Planungs- und Vorbereitungsarbeiten für das Bundesasylzentrum Feldreben in Muttenz gebracht. Am 12. Mai hat Asylkoordinator Rolf Rossi das Baugesuch einreichen können. Am 17. Mai haben der Bund, der Kanton und die Gemeinde Muttenz die Bevölkerung über das Projekt informiert. Knapp 700 Personen sind in das Kongresszentrum Mittenza geströmt und den Ausführungen der Referenten aufmerksam gefolgt. Die abschliessende Frage- und Diskussionsrunde ist lebhaft und engagiert und in einem jederzeit fairen Rahmen verlaufen. Die grosse Mehrheit der Muttenzer Bevölkerung steht hinter dem Projekt. Das hat die Informationsveranstaltung klar gezeigt. Und dies verdeutlicht auch die Anzahl der eingegangenen Einsprachen gegen die Baubewilligung: Nur 10 Stück. Wenn nicht alle Stricke reissen, kann das Bundesasylzentrum Feldreben seinen Betrieb Anfang August 2016 aufnehmen. Damit unterstützen die Gemeinde Muttenz und der Kanton Basel-Landschaft den Bund in einem zentralen Punkt des Asylverfahrens: Bei der Bereitstellung einer effizienten Infrastruktur für die Registrierung der neu ankommenden Asylsuchenden.

Mein Jahr als Regierungspräsident geht langsam dem Ende entgegen. Ich bin in den letzten Monaten viel unterwegs gewesen, habe viele Firmen, Verbände, Organisationen, Gemeinden und Vereine näher kennengelernt. Stark beeindruckt hat mich, wie viele Menschen sich im Baselbiet und in der Region freiwillig und ehrenamtlich für einen guten Zweck engagieren. Oft in Form einer kirchlichen Institution oder eines gemeinnützigen Vereins. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Deshalb spreche ich allen unter Ihnen, die sich in Ihrem Umfeld gemeinnützig und sozial einsetzen, mein herzliches Dankeschön aus! Als kleinen Einblick in die Vielfalt der gemeinnützigen Engagements empfehle ich Ihnen meine Grussworte für die Gassenküche Basel und das Jugendland Allschwil.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familienangehörigen eine schöne Sommerzeit!

Mit einem freundlichen Gruss

Toni Lauber

PS: Haben Sie eine Frage, einen Kritikpunkt, eine Idee oder ein Anliegen? Dann zögern Sie nicht, mich zu .

Weitere Informationen.

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Rheinstrasse 33b
4410 Liestal

Tel.: 061 552 52 05
E-Mail: fkd@bl.ch

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