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Vom Pult des Direktionsvorstehers: April 2017

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Sehr geehrte Damen und Herren

Gestern habe ich zusammen mit Finanzverwalter Roger Wenk den Jahresbericht 2016 den Medien präsentiert. Die Staatsrechnung des Kantons Basel-Landschaft für das Jahr 2016 stand dabei im Mittelpunkt. Sie schliesst im Gesamtergebnis der Erfolgsrechnung zwar mit einem Defizit von 204.9 Mio. Franken ab. Beim genaueren Blick auf die Rechnung fällt aber das positive operative Ergebnis mit einem Überschuss von 74.0 Mio. Franken auf. Dieser Überschuss ist das beste operative Ergebnis seit der Einführung der neuen Rechnungslegung vor sieben Jahren. Es liegt 126.7 Mio. Franken über dem Budget für das Jahr 2016. Die verstärkte Steuerung der Regierung und die Sparbemühungen zeigen Wirkung. Regierung und Verwaltung haben im Berichtsjahr gute Arbeit geleistet. Details zum Jahresbericht 2016 finden Sie hier.

Seit Mitte November 2016 ist das Bundesasylzentrum (BAZ) Feldreben in Muttenz in Betrieb. Hier werden Menschen, die in der Schweiz Asyl beantragen, registriert und erstmalig befragt, bevor sie an die Kantone verteilt werden oder das Land wieder verlassen. Wie ist die Lage im und ums BAZ Feldreben, gut vier Monate nachdem die ersten 24 Asylsuchenden angekommen sind? Das Sozialamt hat auf seinem Internetauftritt einen Augenschein aufgeschaltet.

Die Verteilung der öffentlichen Aufgaben zwischen Kanton und Gemeinden soll überprüft und die Aufgaben sollen möglichst bürgernah, also der untersten Staatsebene zugeordnet werden. Der Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) und der Regierungsrat haben sich dazu im November 2016 auf einen paritätischen Prozess geeinigt und nennen ihn «Verfassungsauftrag Gemeindestärkung» (VAGS). Welche Herausforderungen bringt dieser Verfassungsauftrag für den Kanton und die Gemeinden? Wie beeinflusst er die Arbeit der Direktionen und der Dienststellen? Das aktuelle Infoheft des Kantons enthält zu diesem Thema ein Interview mit Urs Hintermann, Gemeindepräsident von Reinach, und mir.

Am vergangenen Wochenende hat die Basler Zeitung einen interessanten Beitrag zur Zukunft der Forschung im Departement für Biosysteme der ETH Zürich publiziert. Das Gespräch mit Professor Lino Guzzella, dem Präsidenten der ETH Zürich, beleuchtet verschiedene Themenbereiche, die für den Wirtschafts- und Life Sciences-Standort Nordwestschweiz von grundlegender Bedeutung sind. Der Kanton Basel-Landschaft hat das Departement für Biosysteme der ETH Zürich mit einer Anschubfinanzierung unterstützt. Und das Baselbiet finanziert den Bau für den neuen Standort des ETH-Departementes im Schällemätteli in Basel zur Hälfte. Das BaZ-Interview finden Sie hier.

Für die bevorstehenden Ostertage wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen viele freudige und entspannte Momente. Geniessen Sie den Frühling!

Mit einem freundlichen Gruss
Toni Lauber

PS: Haben Sie eine Frage, einen Kritikpunkt, eine Idee oder ein Anliegen? Dann zögern Sie nicht, mich direkt zu .

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Rheinstrasse 33b
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Tel.: 061 552 52 05
E-Mail: fkd@bl.ch

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