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Statistisches Amt

28.10.2020, Angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt

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Aufgrund der Covid-19-Pandemie durchläuft der Arbeitsmarkt turbulente Zeiten. Die Arbeitslosigkeit hat sich in kurzer Zeit erhöht. Das vollständige Ausmass lässt sich aber noch nicht abschätzen, da die Folgen derzeit noch gedämpft werden durch die Anwendung von Kurzarbeit in einem historisch nicht vergleichbaren Umfang. Zum Webartikel

28.10.2020, Einbruch beim Tourismus

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Der Tourismus leidet im besonderen Masse unter der aktuellen Corona-Krise. Dies zeigt sich auch in den Baselbieter Hotelbetrieben, deren Übernachtungszahlen von Januar bis August des laufenden Jahres noch halb so hoch ausfallen wie in derselben Periode des Vorjahres. Noch deutlicher wird der Einbruch des internationalen Tourismus anhand der Passagierzahlen im Flugverkehr, welcher zwischenzeitlich fast vollständig zum Erliegen kam. Zum Webartikel

28.10.2020, Steuerstatistik 2017 – Datenaktualisierung

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Die Tabellen der Steuerstatistik mit Angaben zu den ordentlichen Staatssteuern wurden aktualisiert und mit zusätzlichen Auswertungen nach Gemeinde ergänzt. Für das Steuerjahr 2017 sind insgesamt rund 1,1 Milliarden Franken Einkommens- sowie 171 Millionen Franken Vermögenssteuern entrichtet worden. Weitere 159 Millionen Franken stammen aus der Besteuerung von Gewinn und Kapital bei den juristischen Personen. Die Steuerbeträge verteilen sich nicht gleichmässig auf alle Personen. So bezahlen etwa die 18% Steuerpflichtigen mit einem steuerbaren Einkommen von 100’000 Franken oder mehr insgesamt 65% der Einkommenssteuern. Beim Vermögen entrichten 4% der Steuerpflichtigen mit einem steuerbaren Vermögen von mehr als einer Million Franken insgesamt 79% der Vermögenssteuern. Zu den Tabellen

16.09.2020, Sozialhilfequote bleibt stabil bei 3,0%

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Die Baselbieter Sozialhilfequote bleibt mit 3,0% auf Vorjahresniveau und liegt damit weiterhin unter dem schweizerischen Durchschnitt von 3,2% (2018). Sowohl die Fallzahlen als auch der Nettoaufwand haben sich 2019 stabilisiert. Mittelfristig ist jedoch aufgrund der aktuellen Situation sowohl gesamtschweizerisch als auch im Baselbiet mit steigenden Zahlen zu rechnen. Zum Webartikel

16.09.2020, Fachhochschul-Studium endet meist mit Bachelor, Uni-Studium meist mit Master

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Im Jahr 2019 waren 7'436 Baselbieter/innen an einer Hochschule in der Schweiz eingeschrieben. Das sind 2,4% mehr als noch im Vorjahr. Diese Zunahme kompensiert die Abnahme an den universitären Hochschulen von 2018 aufgrund der Verlängerung des Gymnasiums. Während die meisten Uni-Studierenden einen Master-Abschluss machen, endet das Studium an Fachhochschulen häufig mit einem Bachelor-Titel. Zum Webartikel

16.09.2020, 1'600 Beschäftigte mehr als ein Jahr zuvor

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Im Jahr 2018 waren im Baselbiet rund 150'800 Beschäftigte in 19’700 Arbeitsstätten tätig. Das sind rund 1'600 Beschäftigte mehr als 2017 und entspricht einem Wachstum von +1,1% innerhalb eines Jahres. In der Gesamtschweiz lag das Beschäftigungswachstum leicht höher bei +1,3%. Wie schon im Vorjahr ist im Baselbiet der Industriesektor (+2,1%) stärker gewachsen als der Dienstleistungssektor (+0,9%). Die Gesamtbeschäftigung verteilt sich damit wie folgt auf die drei Sektoren: 71% Dienstleistungssektor, 27% Industriesektor, 2% Landwirtschaftssektor.
Zu den aktualisierten Tabellen und Grafiken

27.08.2020, Bauvolumen nimmt im Jahr 2019 um 9,9% zu

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Im Jahr 2019 erhöhte sich das Bauvolumen gegenüber dem Vorjahr um 9,9% auf 1,93 Mrd. Franken. Zwar nahmen die öffentlichen Investitionen um 9,5% ab, doch trug der Privatbau mit einem Zuwachs von 16,7% auf 1,52 Mrd. Franken zu diesem Ergebnis bei. Dabei stieg insbesondere das Bauvolumen im gewerblichen Bau mit 75% deutlich an, im privaten Wohnungsbau nahm das Bauvolumen um 4% zu. Die Anzahl neu erstellter Wohnungen und Einfamilienhäuser lag mit 1’209 Einheiten unter dem Vorjahresniveau (–9,9%). Zum Webartikel

27.08.2020, Leerwohnungsbestand im Baselbiet nimmt weiter zu

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Der Leerwohnungsbestand im Kanton Basel-Landschaft hat innert Jahresfrist um weitere 125 Wohnungen auf neu 1’617 Einheiten zugenommen (+8%). Die kantonale Leerwohnungsziffer ändert sich aber nur im Nachkommabereich und liegt wie im Vorjahr bei 1,1% (Stichtag: 1. Juni). Bei rund 77% aller leeren Wohnungen handelt es sich um 3-Zimmer- und 4-Zimmerwohnungen. Knapp 92% aller ausgeschriebenen Wohnungen werden zur Miete angeboten. Je mehr Zimmer eine angebotene Wohnung hat, desto eher steht sie zum Verkauf. Das Angebot an leeren Geschäftsräumlichkeiten nahm gegenüber der letzten Erhebung um 8‘653 m² auf 206‘768 m² ab. Diese Abnahme beruht in erster Linie auf einem geringeren Angebot an Büroflächen (–18,6%). Angestiegen sind dagegen die leerstehenden Flächen in den Bereichen Laden und Produktion (+18‘897 m²).
Leerstandsbericht BS/BL – Ausgabe 2020
Zahlenfenster BL: Tabellen und Grafiken

Alle Publikationen des Statistischen Amts

Im Publikationsarchiv sind sämtliche Erscheinungen des Statistischen Amts chronologisch abgelegt.

Weitere Informationen.

Zahlenfenster

Die Datenbestände des statistischen Amts sind unter zahlenfenster.bl.ch abrufbar.

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Baselland in Zahlen 2020

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Die Broschüre Baselland in Zahlen entsteht in Zusammenarbeit mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank und erscheint jährlich im August. Zum Archiv

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