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Anlaufstellen: Missstände melden

Manchmal laufen Dinge nicht so, wie vom Arbeitgeber vorgesehen oder gewünscht. Beispiele dafür sind:

  • Sexuelle Belästigung
  • Diskriminierung
  • Mobbing
  • Unethische oder illegale Handlungen (Whistleblowing)

Die Mitarbeitenden des Kantons Basel-Landschaft haben verschiedene Möglichkeiten Missstände zur Sprache zu bringen.

Bei sexueller Belästigung stehen ihnen Vertrauenspersonen zur Seite: Sie beraten Betroffene diskret und unterstehen der Schweigepflicht. Besteht jedoch sofortiger Bedarf nach Intervention, können direkt Vorgesetzte einbezogen werden. Vorgesetzte sowie Personalfachleute sind gesetzlich verpflichtet, einzugreifen, wenn sie von einem Fall von sexueller Belästigung erfahren (Weiterführendes finden Sie hier).

Bei allen anderen Missständen sind Führungskräfte und deren Vorgesetzte sowie die HR-Beratungen die erste Ansprechstelle. Die HR-Beratungen können bei Bedarf ein externes Beratungsunternehmen beiziehen.

Ist es den Mitarbeitenden nicht möglich, die Missstände auf diesem Weg mitzuteilen oder nehmen die zuständigen Stellen ihre Pflichten diesbezüglich nicht wahr, steht der Ombudsman als unabhängiger Vermittler und Vertrauensperson kostenlos zur Verfügung. Er erteilt Rat und hilft Streitfälle zu schlichten. Weitere Erläuterungen zu den Aufgaben des Ombudsmans finden sie hier.

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Weitere Informationen.

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4410 Liestal
Telefon 061 552 52 46
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