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Lohnsystem

Festlegen des Lohnes

Unser Lohnsystem basiert auf dem Einklassensystem. Das heisst, dass eine bestimmte Tätigkeit einer einzigen von 28 Lohnklasse zugeordnet ist. Ändert die Tätigkeit, so sind die Einreihung in die Lohnklasse und die Zuweisung zur Erfahrungsstufe zu überprüfen.
Der Lohn setzt sich aus der Lohnklasse und der Erfahrungsstufe zusammen. Die Einreihung in eine von 28 Lohnklassen richtet sich nach dem Tätigkeitsinhalt, d.h. die Lohnklasse wird funktionsbezogen festgelegt. Den Verantwortlichen stehen zur Festlegung der korrekten Lohnklasse nebst dem abstrakten Einreihungsplan Modellumschreibungen zur Verfügung. Der Einreihungsplan zeigt die Position von Richtfunktionen aufgeteilt in sieben Funktionsbereiche. Die Modellumschreibung gibt zusammenfassend Inhalt und Anforderungsgrad einer bestimmte Tätigkeit wieder. Dabei ist immer der Grundsatz zu beachten, dass gleiche oder gleichwertige Tätigkeiten der selben Lohnklasse zuzuordnen sind. Die Anwendung des Einklassensystems ist transparent, nachvollziehbar und ermöglicht den Quervergleich der korrekten Einreihung der verschiedenen Tätigkeiten untereinander. Eine Aenderung der Lohnklasse erfolgt durch die Übernahme einer anspruchsvolleren Tätigkeit im Sinne der beruflichen Weiterentwicklung.

Entwicklung des Lohnes
Innerhalb der Lohnklasse wird die Erfahrungsstufe berechnet. Bei dieser Berechnung ist der beruflich wie auch der ausserberuflich erworbenen Erfahrung einerseits und deren Nutzen für den Arbeitgeber andererseits angemessen Rechnung zu tragen. Die Entwicklung innerhalb jeder Lohnklasse erfolgt über 27 Erfahrungsstufen. In welcher der 27 Stufen eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter bei Stellenantritt "einsteigt" ergibt die oben beschriebene Berechnung. Innerhalb der Erfahrungsstufen erfolgt bei guter Leistung -jährlich per 1. Januar -der Stufenanstieg. Dieser Anstieg entspricht einer Reallohnerhöhung. Die Anstellungsbehörde kann diesen Stufenanstieg bei ausserordentlich guter Leistung beschleunigen. Bei ungenügender Leistung kann jedoch der Stufenanstieg angehalten werden. Der Stufenanstieg ergibt durchschnittlich über alle Angestellten berechnet eine jährliche Lohnsummenerhöhung von rund 1%.

Zulagen und Prämien
Zusätzlich zum Lohn können drei Arten von Zulagen und Prämien zur Auszahlung gelangen:
  • Funktionsbezogene Zulagen Werden vorübergehend zusätzliche oder anspruchsvollere Aufgaben übernommen, kann eine Zulage ausgerichtet werden.
  • Leistungsbezogene Zulagen und Prämien: Zur Gewinnung oder Erhaltung besonders qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann eine einmalige, eine unbefristete oder eine befristete Zulage zugesprochen werden.
  • Ereignisbezogen kann an Einzelpersonen oder an ein Team eine einmalige Prämie bezahlt werden.
Anstellungsbehörde und Regierungsrat überprüfen periodisch, ob die Voraussetzungen für die Ausrichtung einer Zulage noch gegeben sind.
Weitere Informationen zum Lohnsystem finden Sie im Intranet und auf der Internetseite des Personalamts.

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Weitere Informationen.

Kontakt

Personalamt
Kompetenzzentrum Personal
Personalhonorierung
Rheinstrasse 24
4410 Liestal
Telefon 061 552 52 74

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