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Warum wir ins Spital müssen – Ausgabe 2010 von «Gesundheit beider Basel»

26.10.2010
Herzprobleme bei den Männern, Beschwerden am Bewegungsapparat bei den Frauen: Das waren im Jahr 2009 die häufigsten Gründe für Aufenthalte in den Spitälern der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Diese und weitere Informationen, so beispielsweise zur Demografie der Spitalpatientinnen und -patienten sowie Angaben zu deren Diagnosen und Behandlungen, liefert die neueste Ausgabe der Publikation «Gesundheit beider Basel».

Im Jahr 2009 zählten die Spitäler der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft über 100 000 stationäre Behandlungsfälle, wobei rund 40 Prozent der Patientinnen und Patienten über 64 Jahre alt waren und der Anteil der Frauen bei 54 Prozent lag. Während bei den Frauen im Akutbereich Beschwerden am Bewegungsapparat sowie Schwangerschaften oder Geburten die häufigsten Ursachen für einen Spitalaufenthalt darstellten, standen bei den Männern Krankheiten des Herz/Kreislaufsystems und Verletzungen im Vordergrund.

Im Schnitt dauerte ein Spitalaufenthalt elf Tage, wobei die durchschnittliche Aufenthaltsdauer mit zunehmendem Alter der Patientinnen und Patienten anstieg. In den hohen Altersklassen dauerten die Aufenthalte der Frauen durchschnittlich länger als jene der Männer. Im Alter zwischen 20 und 39 Jahren hingegen waren Frauen zwar öfter im Spital als Männer, dafür lag ihre durchschnittliche Aufenthaltsdauer unter jener der gleichaltrigen Männer.

Weiterführende Tabellen zur Gesundheitsstatistik beider Basel sind auf der Internetseite des Statistischen Amtes des Kantons Basel-Landschaft abrufbar ( www.statistik.bl.ch -> Zahlenfenster -> 14 Gesundheit).

> Ausgabe 2010 von «Gesundheit beider Basel» [PDF]

Weitere Auskünfte:
Dr. Konrad Widmer, Leiter Bereich Gesundheitsversorgung,
Gesundheitsdepartement Basel-Stadt
Telefon 061 205 32 40

Dr. Dominik Schorr, Kantonsarzt
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, Basel-Landschaft
Telefon 061 552 59 10

Johann Christoffel, Leiter Statistisches Amt, Basel-Landschaft
Telefon 061 552 56 32

Die Publikation Gesundheit beider Basel, Ausgabe 2010 kann gratis bezogen werden beim Statistischen Amt des Kantons Basel-Landschaft, Rufsteinweg 4, 4410 Liestal, Telefon 061 552 56 32, Fax 061 552 69 87.

Sie ist auch über das Internet abrufbar unter www.statistik.bl.ch

Liestal, 26. Oktober 2010

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