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Optimierung der Informatik-Organisation

09.11.2011
Die Organisation der Informatikdienste der Kantonalen Verwaltung wird optimiert. Mit der Reorganisation werden die Voraussetzungen geschaffen, damit die IT-Dienstleistungen effizienter erbracht werden können. Der Regierungsrat hat heute einen Bericht an den Landrat verabschiedet, der über eine Teilzentralisierung der Informatik berichtet. Neu übernehmen die Zentralen Informatikdienste die gesamte IT-Basisinfrastruktur und den Betrieb aller Querschnittsapplikationen. Auch der Support wird zusammengefasst in ein Service-Desk unter einer personellen sowie finanziellen Führung. Diese Reorganisation soll im Laufe der nächsten rund 2 Jahren umgesetzt werden. Deshalb wird ein Teil der Mitarbeitenden, die derzeit in den dezentralen Informatikabteilungen arbeiten, sukzessive den Zentralen Informatikdiensten in der Finanz- und Kirchendirektion zugeteilt. Der Regierungsrat erwartet von dieser Massnahme ab 2014 eine substanzielle Kostenreduktion. Die einmaligen Kosten für die Umsetzung des Vorhabens belaufen sich auf rund 2 Mio. Franken.

Der Regierungsrat hat drei verschiedene Reorganisationsmodelle analysiert. Die nun gewählte Variante erreichte in allen Beurteilungskriterien (Qualität, Wirtschaftlichkeit und Risiken) die besten Ergebnisse. Die Informatik der Kantonalen Verwaltung wird damit über einen gemeinsamen und übergreifend gelenkten Service verfügen. Diese Entwicklung haben bereits viele IT-Dienstleister in der Privatwirtschaft und anderen Kantonen umgesetzt. Sie entspricht somit einer klaren Tendenz in der Informatik-Organisation.

Der Regierungsrat setzt mit dieser Reorganisation einen Auftrag des Landrates um, der eine Zentralisierung der Informatik gefordert hat. Zudem ist sie Teil des Entlastungspakets 12/15.

Auskünfte:
Dr. Michael Bammatter, Generalsekretär, Finanz- und Kirchendirektion, Tel. 061 552 52 02

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