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Keine Gefährdung für Registrierungszentrum auf dem Areal Feldreben

21.03.2016
Im Rahmen der Prüfung des Standortes musste unter anderem noch einmal abgeklärt werden, ob die versiegelte Deponie die Gesundheit der in den darauf stehenden Gebäuden untergebrachten Personen in irgendeiner Weise gefährden könnte. Dieses Vorgehen schreibt die Altlastenverordnung des Bundes in Art.3 „Bauvorhaben auf belasteten Standorten“ vor.

Die zu Beginn dieses Jahres von der beauftragten Firma durchgeführten Untersuchungen bestätigen nun die bisherige Einschätzung, dass keine Gefährdung für die geplante temporäre Wohnnutzung auf dem Areal Feldreben vorliegt. Der Schlussbericht enthält keine Auffälligkeiten.

Eine erste Gefährdungsabklärung (Schadstoffmessung) fand bereits im Jahr 2007 statt. Sie hatte damals ergeben, dass eine Nutzung für Bürozwecke und für Veranstaltungen unterschiedlichster Art unbedenklich ist, und von der Deponie keine Gefährdung für die Nutzerinnen und Nutzer ausgeht. In der Folge fand auf dem Areal eine ganze Reihe von Zwischennutzungen statt.

Weitere Auskünfte:
Rolf Rossi, Leiter Koordinationsstelle für Asylbewerber, Finanz- und Kirchendirektion,
Telefon 061 552 56 46 (Mobil 079 775 03 41).

> Schlussbericht

Weitere Informationen.

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