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Besseres Ergebnis im 2017 durch Auflösung von Reserven

29.11.2017

Die Baselbieter Einwohnergemeinden werden die bei der HRM2-Einführung entstandenen Neubewertungsreserven von insgesamt 228 Mio. Franken beim Rechnungsabschluss 2017 auflösen. Der Regierungsrat hat die entsprechende Anpassung der Gemeinderechnungsverordnung beschlossen. Dadurch wird sich das Gesamtergebnis 2017 in den betroffenen Gemeinden verbessern.

Im Jahr 2014 konnten die meisten Baselbieter Gemeinden bei der Umstellung auf das neue Rechnungsmodell (HRM2) Neubewertungsreserven bilden. Dies geschah durch die Auflösung von stillen Reserven. In 70 Gemeinden resultierten per Ende 2016 Neubewertungsreserven von insgesamt 228 Mio. Franken. Das Schweizerische Rechnungslegungsgremium für den öffentlichen Sektor (SRS) empfiehlt nun, die Neubewertungsreserve ins ordentliche Eigenkapital zu übertragen.

Dieser Empfehlung ist der Regierungsrat heute gefolgt: Gemeinden mit einer Neubewertungsreserve müssen diese mit dem Rechnungsabschluss 2017 erfolgswirksam auflösen. Dadurch verbessert sich in diesen Gemeinden das Gesamtergebnis 2017. Die Auflösung der Neubewertungsreserve ist in der Erfolgsrechnung als ausserordentliche Buchung separat und transparent auszuweisen.

> Verordnung

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