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Familie

Heute haben Familien verschiedenste Formen. Für die Gleichstellung sind die innerfamiliäre Arbeitsteilung sowie die Rahmenbedingungen entscheidend.

Die meisten Kinder in Baselland wachsen mit Mutter und Vater auf. Neue Werte und hohe Trennungs- und Scheidungsraten lassen daneben Patch-Work-Familien und Alleinerziehende zunehmen. Hinzu kommen Regenbogenfamilien. Für die Gleichstellung ist nicht die Familienform, sondern sind die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Organisation ausschlaggebend.

Fortschrittliche Familienpolitik ermöglicht Chancengleichheit
Mit der Geburt eines Kindes verändert sich der Alltag eines Paares meist grundlegend. Neue emotionale Bindungen entstehen. Organisatorische Fragen stellen sich zuhauf. Erst, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können Paare unter sich aushandeln: Wie teilen wir die bezahlte und unbezahlte Arbeit partnerschaftlich auf? Nicht nur individuelle Vorlieben, auch die Rahmenbedingungen haben Einfluss. Beispielsweise erweitern Kinderbetreuungsplätze die Wahlmöglichkeiten. Ausserdem kann die Steuerpraxis relevant sein. Zentral ist, dass Paare tatsächlich frei zwischen Optionen wählen können.

Auf rechtlicher Ebene nimmt die Gleichberechtigung in Familienbelangen zu: Seit 2013 sind Frauen und Männer bei der Wahl des Familiennamens gleichgestellt. Und nach einer Scheidung oder Trennung gilt seit 2014 in der Regel das gemeinsame Sorgerecht. Details zu weiteren Errungenschaften finden Sie auf der Seite Partnerschaft.

Gleichstellung in Zahlen

Der Gesamt-Arbeitsaufwand entwickelt sich für Frauen und Männer über die Alterskategorien ähnlich. Bei den Frauen nimmt jedoch ab 15 Jahren die Haus- und Familienarbeit zu, bei den Männern die Erwerbsarbeit.

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