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Sexuelle Belästigung

Fast die Hälfte aller Erwerbstätigen hat im Verlauf ihres Berufslebens direkt oder indirekt sexuelle Belästigung erlebt. Opfer sind häufiger Frauen, aber auch Männer werden belästigt. Das Gesetz verpflichtet Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, ihr Personal vor sexueller Belästigung zu schützen.

Was gilt als sexuelle Belästigung?
Das Gleichstellungsgesetz   definiert sexuelle Belästigung als belästigendes Verhalten mit sexuellem Bezug, das die Würde von Frauen und Männern verletzt. Darunter fallen etwa anzügliche Bemerkungen, sexistische Witze, Zeigen von pornografischen Bildern, Versprechen oder Drohungen im Zusammenhang mit Annäherungsversuchen, unerwünschte Körperkontakte und erzwungene sexuelle Handlungen.

Sexuelle Belästigung kann von Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, aber auch von Klientinnen und Kunden ausgehen. Sie kann während der Arbeit, in Pausen oder bei Betriebsanlässen stattfinden.

Sexuelle Belästigung findet nicht nur am Arbeitsplatz statt. Sie kommt auch in Schulen, an der Universität, im Spital , in Freizeiteinrichtungen, auf der Strasse und an vielen andern Orten vor.

Was tun gegen sexuelle Belästigung?
Arbeitgebende sind verpflichtet, vorbeugende Massnahmen zu ergreifen und bei sexueller Belästigung zu intervenieren. Grundlegend ist ein Bekenntnis des Unternehmens gegen sexuelle Belästigung. Es muss über sexuelle Belästigung informieren und aufzeigen, wo Betroffene Hilfe bekommen.

Schutz vor sexueller Belästigung beim Kanton Basel-Landschaft
Die rechtlichen Grundlagen und die möglichen Anlaufstellen finden Sie unter «Gleichstellung für Kantons-Mitarbeitende» > Sexuelle Belästigung.

Weitere Informationen.

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