Navigieren auf baselland.ch

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Inhalts Navigation

Interviews Beitragsempfänger

Interview NKL

«Unverzichtbarer Beitrag an vielseitiges Angebot»
Von den Geldern aus dem Swisslos Sportfonds profitieren die einzelnen Sportvereine und -institutionen im Baselbiet – so auch das Nordwestschweizerische Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL). Dieses profitierte im vergangenen Jahr von Unterstützungsgeldern in der Höhe von rund 80’000 Franken. Ein Kurzinterview mit Thomas Rutishauser, dem Geschäftsleiter des NKL.

Thomas Rutishauser, was bedeutet für Sie die Unterstützung durch den Swisslos Sportfonds?
Die Gelder aus dem Swisslos Sportfonds sind für das NKL ein unverzichtbarer Beitrag an das vielseitige Angebot. Grundsätzlich finanzieren wir uns zu einem Drittel durch Elternbeiträge, zu einem Drittel mit Erträgen aus Eigenveranstaltungen und Sponsoren, und zu einem Drittel aus Verbandsbeiträgen, Jugend+Sport- und eben den Sportfonds-Geldern.

Wie setzt das NKL die Gelder ein?
Die Beiträge werden für diese Bereiche und Projekte eingesetzt, wofür sie auch beantragt und gesprochen wurden. So kommt der Stützpunktbeitrag (43’000 Franken) – der grösste Beitrag – klar dem Leistungssport zugute. Der Rest geht an die entsprechenden Projekte, beispielsweise im vergangenen Jahr in die Erstellung eines neuen Raums für das Kinderturnen.

Was bedeutet der neue Raum für das NKL?
Ohne die neue Kinderturnhalle wären wir an unsere Kapazitätsgrenze gestossen. Zurzeit turnen insgesamt rund 70 Athletinnen und Athleten im NKL leistungsorientiert, 180 dagegen in weiteren Angeboten des Breitensports. Im neuen Raum können nun Anfänger im Kunstturnen an den verschiedenen Geräten ausgebildet werden.

Interview Wasserfahrverein Muttenz

«Nun haben wir wieder ein modernes Clublokal»
Nach über 50-jährigem Bestehen konnte das Clubhaus des Wasserfahrvereins Muttenz umgebaut werden. Die rund eine halbe Million Franken teure Sanierung konnte auch dank dem Beitrag aus dem Swisslos Sportfonds realisiert werden. Nun ist der Verein mit über 500 Mitgliedern für die Zukunft gerüstet: Präsident Alessandro Soricelli im Kurzinterview.

Alessandro Soricelli, warum haben Sie Gelder aus dem Swisslos Sportfonds angefordert?
Das alte Clublokal, auch «Klause» genannt, war nach 50-jährigem Betrieb sanierungsbedürftig. Es genügte von den räumlichen Verhältnissen nicht mehr den heutigen Bedürfnissen. Und auch die Infrastruktur, wie beispielsweise die Küche, die Sanitäranlagen oder die Isolation des Daches waren nicht mehr zeitgerecht. So hat sich eine Arbeitsgruppe in mehrjähriger Planung der Sanierung des Clubhauses angenommen. Am Ende konnte das Projekt, auch dank dem grosszügigen Zustupf von rund 140'000 Franken aus dem Swisslos Sportfonds, realisiert werden.

Was bietet das sanierte Clublokal für Vorteile?
Das Lokal hat nun doppelt so viel Platz wie vorher, nun können 60 Personen bewirtet werden. Zudem haben wir durch die Sanierung und Erhöhung des Daches einen neuen Raum gewonnen, der als Sitzungszimmer und Archiv dient. Die neue Küche freut nicht nur unseren Wirt, sondern vor allem auch unsere Mitglieder und zahlreichen Gäste. Nun haben wir wieder ein modernes Clublokal.

Was macht ein Wasserfahrverein genau?
Unsere Aktiv-Mitglieder betreiben einen wunderbaren Sport auf fliessendem Gewässer. Mit grossen Flachbooten von rund 10 Metern Länge und 350 Kilogramm Gewicht – sogenannten Weidlingen – rudern oder «stacheln» wir stehend auf jedem Gewässer in der Schweiz. Rudern mit der Strömung und Stacheln am Ufer entlang gegen die Strömung. Ich bezeichne unseren Sport gerne aus eine Mischung zwischen den Gondolieri in Venedig und dem Punting im englischen Cambridge. Zudem haben wir auch eine Verbindung zum Militär, wo angehende Pontoniere bei uns die Vorprüfung absolvieren können.

Weitere Informationen.

Bild Legende:
Foto: zVg NKL
Bild Legende:
Foto: zVg NKL
Bild Legende:
Foto: zVg Wasserfahrverein
Bild Legende:
Foto: zVg Wasserfahrverein

Fusszeile