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Patrick Mendelin, Unihockeyspieler von Basel Regio

15.03.2019

Mit dem Wort „Unihockeyspieler“ wird man dem Verdienst von Patrick bei Weitem nicht gerecht. Seit der Auflösung von Basel Magic gab es in der Region Basel keinen Spitzen-Unihockey-Verein mehr - bis sich Patrick als Aushängeschild und treibende Kraft um das Projekt Basel Regio bemühte. In diesem Jahr scheint der Aufstieg in die NLA greifbar nahe. Neben der Etablierung von Unihockey als Leistungssport in der Region spielte Patrick beim Serienmeister SV Wiler-Ersigen und in der Schweizer Nationalmannschaft eine tragende Rolle.

1.    Wieso steigen die Herren von Basel Regio in dieser Saison in die NLA auf - respektive, was wurde im Hinblick auf die aktuelle Saison geändert?

„Für fast alle unsere Spieler waren die letztjährige Auf-/Abstiegsserie die allerersten Ernstkämpfe gegen ein NLA Team. Insbesondere in den wichtigen Situationen haben wir uns letztes Jahr noch nicht clever genug verhalten. Diese Erfahrungen werden uns dieses Jahr definitiv helfen.

Im Vergleich zur letzten Saison hatten wir einige Änderungen im Kader und junge, talentierte Spieler eingebaut. Zudem hat unser Ausbildungsverantwortlicher Antti Peiponen - er ist das taktische Gewissen hinter dem sportlichen Erfolg des gesamten Vereins - das Team neu als Cheftrainer in taktischen Bereichen nochmals weiterentwickelt. Zu guter Letzt haben wir als Team in dieser Saison verstärkt an unserer Physis gearbeitet.

In der Summe sind wir zuversichtlich, dass wir mit unserem Effort einen Platz in der NLA verdienen.“

2.    Basel Regio macht seit Jahren kontinuierlich Fortschritte in allen Alterskategorien. Woher kommt das?

„Wir investieren kontinuierlich und konsequent in unseren Nachwuchs. Die Anzahl Spielerinnen und Spieler, welche in der Region Nordwestschweiz Leistungsunihockey betreiben wollen, ist im Vergleich zu anderen Region nicht sehr gross. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass wir die lokalen Spielerinnen und Spieler weiterentwickeln können, damit sie in der Zukunft das Gerüst unserer ersten Mannschaft sein werden. Mittlerweile haben wir dafür vier Trainer Voll- oder Teilzeit angestellt und möchten in Zukunft noch weitere Ressourcen in unsere Trainer investieren. Nur mit motivierten und gut ausgebildeten Trainern werden wir auch in Zukunft weiter Fortschritte erzielen können.“

3.    Wie sieht die Vision von Basel Regio für die kommenden Jahre aus?

„Wir möchten in naher Zukunft mit all unseren Leistungsteams bei den Damen und Herren im Nachwuchs und bei den Aktiven in der höchsten Spielklasse vertreten sein.“

 

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