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Pflegefamilien: Informationen für indizierende Stellen und Kindesschutzbehörden

Gemäss der Verordnung über die Kinder- und Jugendhilfe vom 3. Dezember 2013 gewährt der Kanton Basel-Landschaft Beiträge an die Aufenthalts- und Betreuungskosten von Kindern und Jugendlichen mit zivilrechtlichem Wohnsitz im Kanton in anerkannten, inländischen Pflegefamilien, Fachpflegefamilien und Pflegefamilien für Kriseninterventionen, sofern die Unterbringung fachlich indiziert oder behördlich angeordnet ist. Ermächtigt zur Indikation von Platzierungen in Pflegefamilien sind die Sozialdienste der Gemeinden, die Beratungsstelle der Stiftung Mosaik, die Sozialberatung der Birmann-Stiftung sowie die Kinder- und Jugendpsychiatrie im Falle einer kinder- und jugendpsychiatrischen Indikation.
Fachliche Orientierung bieten die Standards der Indikationsstellung von Fremdunterbringungen in den stationären Hilfen zur Erziehung im Kanton Basel-Landschaft . Unterstützung beim Ausfüllen der Indikationsformulare bietet die dazu gehörige Handreichung .
 

Unterlagen Pflegefamilien

Für ein Gesuch um kantonale Beiträge bitte folgende Formulare (ausgefüllt und von allen Beteiligten unterschrieben) einreichen beim Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote.
 
Private Unterbringung mit behördlicher Unterstützung (freiwillig)
Erstgesuch
Pflegeplatzbewilligung
  
Bei Fachpflegefamilien:
Empfehlung Pflegefamiliendienst
  
Verlängerung
   
Bei Fachpflegefamilien:
Empfehlung Pflegefamiliendienst
    
Behördlich angeordnete Unterbringung
Erstgesuch
Entscheid der Behörde
Pflegeplatzbewilligung
   
Bei Fachpflegefamilien:
Empfehlung Pflegefamiliendienst
   
Verlängerung
  
Bei Fachpflegefamilien:
Empfehlung Pflegefamiliendienst
           
Unbegleitete Minderjährige Asylsuchende (UMAs)
UMAs, welche neu dem Kanton zugewiesen sind, werden in einem Erstaufnahmeplatz in der Wohngruppe für Unbegleitete Minderjährige Asylsuchende WUMA in Oberwil untergebracht. Nach rund zwei Monaten werden die UMAs in Pflegefamilien umplatziert. Falls eine Unterbringung in einer Pflegefamilie nicht möglich bzw. indiziert ist, erfolgt eine Unterbringung in einer spezifischen Wohngruppe für UMA oder in einem geeigneten Heim. Bei Erreichen der Volljährigkeit erfolgt der Übertritt in eine Unterkunft für Erwachsene oder in eine eigene Wohnung. Sollten wichtige Gründe vorliegen, kann der Kanton auf Antrag der indizierenden Stelle die Beitragsgewährung über den Zeitpunkt der Volljährigkeit hinaus erteilen. Möglich sind bei entsprechender Indikation auch die Angebote Betreutes Wohnen (Betreuung durch Erlenhof oder Schillingsrain) oder Nachbetreuung (angeboten insbesondere von den Institutionen Kinderheim Auf Berg und Erlenhof).
  
Erstgesuch
  
Bei Fachpflegefamilien:
Empfehlung Pflegefamiliendienst
  
Verlängerung
 
Bei Fachpflegefamilien:
Empfehlung Pflegefamiliendienst
  

Weitere Formulare und Grundlagen

Fachliche Grundlagen
 
Formulare und Wegleitungen
  
  
Informationen zum Heimwesen und zur Kostenübernahmegarantie für eine Heimunterbringung finden Sie hier .

Weitere Informationen.

Kontakt

Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote
Ergolzstrasse 3, Postfach
4414 Füllinsdorf
T 061 552 17 70
F 061 552 17 73  
 
Telefonzeiten Hauptnummer
(061 552 17 70):
Montag – Freitag
8.30 – 12.00 Uhr
      
Die Mitarbeitenden sind auch ausserhalb dieser Zeiten über die Direktwahl oder per Mail erreichbar.
Bitte beachten Sie, dass persönliche Beratungen und Termine im Voraus vereinbart werden müssen.
  


Hier geht's zu den Unterlagen Heimen.

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