Navigieren auf baselland.ch

Benutzerspezifische Werkzeuge

Inhalts Navigation

Schule mit Zukunft

10.11.2011
Bildungsdirektor Urs Wüthrich-Pelloli und Mitglieder der landrätlichen Bildungs-, Kultur- und Sportkommission sowie des Bildungsrates besuchen die Heilpädagogische Schule Baselland .

Hohen Besuch hatten die Schülerinnen und Schüler der Heilpädagogischen Schule in Liestal und Sissach. Der Bildungsdirektor und die Mitglieder der Bildungskommission des Landrates sowie des Bildungsrates informierten sich vor Ort. Nach der offiziellen Begrüssung im Rahmen des Morgenkreises besuchten die Gäste den Unterricht in verschiedenen Klassen am Schulstandort Liestal mit dem Nebenstandort Sissach.

Die Heilpädagogische Schule Baselland (HPS) ist eine Tagessonderschule für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung oder einer schweren Lernstörung (Kindergarten bis Sekundarstufe l) mit den zwei Schulstandorten Liestal mit Sissach und Münchenstein. Die Schülerinnen und Schüler werden sowohl separativ in einer der zwei Standortschulen als auch integrativ in Regelklassen unterrichtet. Die integrative Schulung findet in Kooperation mit den Regelschulen statt. Rund drei Fünftel der HPS - Schülerinnen und Schüler besuchen den Unterricht im Rahmen der separativen Sonderschulung in einer der zwei Standortschulen. Die andern Kinder werden im Rahmen der Integrativen Sonderschulung durch die HPS in der Regelschule heilpädagogisch unterstützt.

Ein Novum ist der Nebenstandort der Heilpädagogischen Schule Liestal in Sissach - integriert am Standort der Primarschule. Die Heilpädagogische Schule belegt einen Teil des unteren Stockwerkes des Primarschulgebäudes. „Von der Regelschule wurden wir herzlich empfangen. So fiel es uns leicht, uns an unserem neuen Standort, mitten im Dorf, gut einzuleben. Im Schulalltag finden immer wieder eindrückliche Begegnungen zwischen behinderten und nicht behinderten Kindern statt“ hält Lea Simeon, HPS Schulhausleiterin in Sissach, fest.

Auskunft:
Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli, Vorsteher Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, Tel. 061 552 50 60
Marianne Stöckli, Fachstelle Spezielle Förderung, Amt für Volksschulen, Tel. 061 552 59 75

Weitere Informationen.

Bild Legende:
Bild Legende:
Bild Legende:
Bild Legende:

Fusszeile