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Regierungspräsident Urs Wüthrich-Pelloli im Vorstand der Schweizerischen Konferenz der Erziehungsdirektoren (EDK)

26.03.2010
Die Plenarversammlung der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungs­direktoren (EDK) hat Regierungspräsident Urs Wüthrich-Pelloli, Bildungsdirektor des Kantons Basel-Landschaft, in den Vorstand gewählt. Mit dieser Wahl ist der Bildungs­raum Nordwestschweiz im EDK-Vorstand wieder vertreten. Gemäss Regierungs­vereinbarung vom Dezember 2009 zum "Bildungsraum Nordwestschweiz" sollen die gemeinsamen Interessen gegenüber Bund und der EDK eingebracht werden. Die Mitwirkung im Vorstand stellt sicher, dass die Anliegen und Vorschläge der Region direkt eingebracht und Überzeugungsarbeit geleistet werden kann.

Der Vorstand der EDK bereitet die Geschäfte der Plenarkonferenz vor, plant die Arbeit der gesamten Konferenz und überwacht die Durchführung der Beschlüsse.

Die EDK koordiniert die schweizerische Bildungspolitik auf der Grundlage von Staatsverträgen. In ihrem Selbstverständnis erfüllt die EDK Aufgaben, die nicht von den Regionen oder Kantonen wahrgenommen werden können. Sie verhandelt mit dem Bund über die weitere Entwicklung der gemeinsam verantworteten Bildungsbereiche Berufsbildung und Hochschulen und vertritt die bildungspolitischen Interessen der Kantone im Ausland. Seit das Schweizer Stimmvolk am 21. Mai 2006 und alle Stände die revidierten Bildungsartikel mit 86% der Ja-Stimmen angenommen haben, hat die Bedeutung der schweizerischen Koordination und Kooperation zur Gewährleistung der Qualität und Durchlässigkeit des "Bildungsraumes Schweiz" zugenommen. Die Verfassung verpflichtet die Kantone in Zusammenarbeit mit dem Bund gemäss der jeweiligen Zuständigkeit Eckwerte des Bildungswesens abzustimmen. Das Konkordat zur Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS-Konkordat) ist Ergebnis dieses Auftrags. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben haben sich Bund und Kantone dafür einzusetzen, dass allgemein bildende und berufsbezogene Bildungswege eine gleichwertige gesellschaftliche Anerkennung finden. Diese Gleichwertigkeitsforderung wird im Kanton Basel-Landschaft unter anderem mit dem gleichzeitigen Übertrittszeitpunkt nach der obligatorischen Schule in die berufliche und allgemeine Bildung besonders Rechnung getragen.

Auskunft:
Regierungspräsident Urs Wüthrich-Pelloli, Tel. 061 552 50 60

Liestal, 26. März 2010

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