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Keine kalte Streichung der Bundessubventionen an die Universität Basel

20.09.2011
Wird die Botschaft des Bundesrats zur Förderung der Bildung, Forschung und Innovation 2012 wie beantragt von den Räten verabschiedet, droht dem Universitätsstandort Basel ein Vermögensverlust in der Höhe der Bundessubventionen 2012. Das sind gesamthaft rund 75 Millionen Franken, wovon je 30 Millionen Franken auf die Kantone und der Rest auf die Universität Basel entfallen. Die Regierungen wehren sich zusammen mit anderen betroffenen Kantonen mit allen Mitteln gegen diese kalte Streichung der Subventionen. Die Eidgenössischen Räte haben sich schon mehrfach mit dem Problem befasst. Die entscheidende Differenzbereinigung steht nun am nächsten Donnerstag, 22. September, bevor. Die Bildungsdirektoren der beiden Basel haben deshalb ein Schreiben an die Nationalrätinnen und Nationalräte der beiden Kantone gerichtet.
 
Weitere Auskünfte
Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, Telefon +41 (0)61 267 84 25
Vorsteher Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt
 
Regierungsrat Urs Wüthrich, Telefon +41 (0)61 552 50 60
Vorsteher Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft
 
Anja Huovinen, Telefon +41 (0)61 552 62 14 oder +41 (0)79 596 96 51
Leiterin Stabsstelle Hochschulen, Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft,
 
Joakim Rüegger, Telefon +41 (0)61 267 84 04 oder +41 (0)79 344 78 57
Leiter Hochschulen, Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt
 
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