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Bildungsrat startet in die neue Amtsperiode

19.09.2019

Der Bildungsrat Basellandschaft hat seine Arbeit in der Amtsperiode 2019-2023 mit sechs neuen Mitgliedern aufgenommen. In der Sitzung vom 18. September wurden das Präsidium und das Vizepräsidium neu besetzt und die Geschäftsordnung verabschiedet.  

Neue Zusammensetzung
Am 13. Juni hat der Landrat den Wahlvorschlag des Regierungsrates bestätigt und folgende Bildungsrätinnen und Bildungsräte für die neue Amtsperiode gewählt: Simone Abt (SP, bisher), Beatrice Büschlen (Grüne, bisher), Urs Berger (Wirtschaftskammer, bisher), Reto Derungs (Gewerkschaftsbund, neu), Christine Gorrengourt (CVP, neu), Heinz Lerf (FDP, bisher), Susanne Niederer (AKK, neu), Caroline Schmid-Steiner (SVP, neu), Martin Stingelin (Landeskirchen, mit beratender Stimme, bisher), Michael Strub (AKK, neu), Michel Thilges (AKK, bisher Gewerkschaftsbund), Karin Vallone (Handelskammer beider Basel, neu), Michael Weiss (LVB, bisher).
Präsidentin des Bildungsrates bleibt Regierungsrätin Monica Gschwind und als Vizepräsidentin wurde Karin Vallone gewählt.

Herausforderungen und Ziele
Bereits zu Beginn der Amtsperiode stehen für den Bildungsrat wichtige Geschäfte und Beschlüsse an: Im November entscheidet die Stimmbevölkerung über die Umsetzung der Passepartout-Initiative. Der Bildungsrat hat mit dem Konzept zur geleiteten Lehrmittelfreiheit zum nun vorliegenden Umsetzungsvorschlag beigetragen. Damit eine Umsetzung im Falle einer Annahme auf nächstes Schuljahr möglich wird, befasst sich der Bildungsrat mit möglichen alternativen Lehrmitteln in Französisch und Englisch. Ebenfalls noch im Jahre 2019 hat der Bildungsrat nach Abschluss und Aus-wertung der Konsultation die Stundentafeln und Lehrpläne für die neuen Brückenangebote zu be-schliessen und 2020 auch die neuen Lehrpläne und Anpassungen der Stundentafeln für das Gym-nasium und die Fachmittelschule. Neben diesen Geschäften, die der Bildungsrat in eigener Kompetenz beschliesst, berät er die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion in wichtigen Fragen des Bildungswesens.
Wichtig ist für den Bildungsrat, dass er zur guten Weiterentwicklung des Bildungswesens zum Wohle der Schülerinnen und Schüler beiträgt. Seine Entscheide sollen breit abgestützt und pragmatisch umsetzbar sein. Dafür will der neue Bildungsrat den Austausch mit Anspruchsgruppen und der Praxis intensivieren.

Für Rückfragen:
Regierungsrätin Monica Gschwind, Präsidentin des Bildungsrates und Vorsteherin der BKSD, Tel. 061 552 54 91
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