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Vernehmlassungen

Die AKK ist offizielle Vernehmlassungspartnerin. Hier informieren wir Sie über aktuelle bildungspolitische Geschäfte und über die Abläufe bei einer Vernehmlassung. Falls Sie etwas nicht finden, melden Sie sich bitte bei der Geschäftsleitung. Alle unsere Stellungnahmen sind zudem öffentlich und auf der jeweiligen Homepage des Kantons zu finden.
Weitere Informationen:
- Einen schematischen Ablauf einer Vernehmlassung finden sie hier (folgt).
- Wie sie sich ebenfalls einbringen können, sehen sie hier (folgt).
Veröffentlichte Stellungnahmen AKK
2026: |
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Stellungnahme zur Teilrevision des Bildungsgesetzes betreffend Ermöglichung von Tagesschulen
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Vernehmlassung zur Neuregelung der Schulferien in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt
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2025: |
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Vernehmlassung zur Änderung des Bildungsgesetzes - Neuregelung des kantonalen Schuldienstes für die schulpsychologische Abklärung und Beratung von Schülerinnen und Schülern |
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Verbot Unterrichtstätigkeit Lehrpersonen |
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Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität |
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VO Sonderpädagogik |
2024: |
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Logopädie und Psychomotorik |
2023 |
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Arbeitszeit Lehrpersonen |
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VO Führungsstrukturen |
2022: |
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Anhörung ICT Services kommunale Schulen |
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Neue Stundentafel Brückenangebote |
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VO Schulinformatik |
2021: |
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Neue Modellumschreibungen/Einreihungen Schulische Heilpädagogik, Sozialpädagogik und Logopädie Die AKK und insbesondere die KSF wurden eingeladen, an der Anhörung zu den neuen Modellumschreibungen für schulische Heilpädagogik, Sozialpädagogik und Logopädie sowie deren Einreihung in das kantonale Lohnsystem teilzunehmen. Sämtliche Dokumente stehen als zip-Datei zur Verfügung. |
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Revision Berufsauftrag Die Anpassung des Berufsauftrags erfolgte aufgrund vier verschiedener Motionen. Diese wurden in der vorliegenden Version alle erfüllt und entsprechend beantragt der Regierungsrat deren Abschreibung. Mitauslöser für diese Anpassung waren zudem die Verstetigung der Erhöhung der Pflichtstundenzahl um 1 Lektion (per SJ 16/17), die Aufhebung der Altersentlastung (per SJ 17/18) und die Resultate der Arbeitsstudie des LCH, wonach zwischen 1999 und 2009 die tatsächlich geleistete Jahresarbeitszeit den Sollwert der Jahresarbeitszeit überschritt – insbesondere bei Lehrpersonen mit tiefen Stellenprozenten. |