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Berichte über den Schulpsychologischen Dienst
Das Heft  befasst sich ausführlich mit schulpsychologischer Arbeit. Mit einem Vorwort des ehemaligen Direktionsvorsteher, Urs Wüthrich-Pelloli  
Lern-Apps
Ein ständig in Überarbeitung stehender Flyer des SPD informiert Eltern in gut verständlicher Sprache über den Einsatz von Lern-Apps als Ergänzung zum klassischen Üben. Ausserdem finden sich nützliche Hinweise auf App-Datenbanken mit Suchfunktionen und eine kleine Auswahl von Lern-Apps für die Bereiche Lesen, Rechnen und Fremdsprachen.
Schulpsychologinnen und -psychologen äussern sich zu fachlichen Fragen im Rahmen von Vorträgen, Interviews und Artikeln:
Mobbing , Martin Brunner (September 2015)  
Mobbing ist weniger das Produkt von einzelnen Tätern als ein Ergebnis dysfunktionaler Lernprozesse in einem System. Martin Brunner, der ehemalige Leiter des SPD BL, begründet im ausführlichen Gespräch mit der Basler Zeitung, warum der Junge, der gerne tanzte, als Mobbingopfer ausgewählt wurde, und warum es wichtiger ist, dass Schüler ihr Verhalten verändern als dass sie „Einsicht“ in ihr Verhalten gewinnen. 
P&E; Ausgabe 1/15
Schulpyschologie und Kostenexplosion bei der integrativen Schulung
, Martin Brunner, Seiten 42-45
Die Kosten, vorab im Bereich der integrativen (Sonder-) Schulung, sind stark angestiegen, ohne dass parallel dazu diejenigen in separativen Settings im gleichen Umfang zurückgegangen wären. Dieses Phänomen wird in ähnlicher Weise in der ganzen Deutschschweiz beobachtet. Der Autor zeigt, dass eine Analyse der Kostenentwicklung zu kurz greift, die den diagnostizierenden Fachdiensten eine Hauptverantwortung auferlegt. Mehr noch: Sie ist gefährlich, weil sie von den entscheidenden Kostentreibern ablenkt.
P&E; Ausgabe 2/14
Auch Gutes kann noch besser werden , Martin Brunner, Seiten 48-51
Une amélioration est toujours possible
Zum Stand der Schulpsychologie in der Schweiz: Der Blick auf die vergangenen fünf Jahre ergibt sowohl ein positives Bild wie auch Entwicklungspotenzial. Die Hürden, die dabei zu bezwingen sind, liegen nicht nur in den Rahmenbedingungen, sondern wesentlich auch bei den Hauptakteuren, den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen und ihren Leitungen. Der Autor, selbst Leiter eines kantonalen SPD und Co-Präsident der Vereinigung der Schweizerischen SPD-Verantwortlichen (IVL)1, vertritt hier seine persönliche Meinung.
Richtlinien zur Gestaltung der Schulpsychologie in der Schweiz , Seiten 52-55
Die meisten Schulpsychologischen Diensten haben kantonale Leistungsaufträge. In Ergänzung dazu definieren die vorliegenden Richtlinien der Schweizerischen Vereinigung der SPD-Leitenden (IVL-SPD/AIR-SPS) Eckwerte aus fachlicher Sicht.
P&E; Ausgabe 2/13
Über den Zaun schauen , Martin Brunner, Seiten 35-39
Regarder ce qui se passe ailleurs
Ein Überblick über die Schulpsychologie in der Schweiz zeigt: Schulpsychologie ist von ihrem Grundauftrag her geeignet, einen Beitrag zur Unterstützung der Schule zu leisten. Allerdings fehlen flächendeckende Angebote, welche der zunehmenden Schwierigkeit der Schule im Umgang mit verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern in spezifischer Art Rechnung tragen. Dass es nicht an Ideen fehlt, zeigen viele, vorerst lokal realisierte Angebote.
P&E; Ausgabe 1/13
Intelligenzverteilung in den Sekundarstufenniveaus des Kantos Baselland , Monika Neuenschwander, Seiten 58-66
La distribution de l'intelligence sur les divers niveau d'école secondaire dans le canton de Bâle
Das Hauptziel dieser Arbeit bestand darin, die Intelligenzverteilung der Schüler und Schülerinnen in den drei Sekundarstufenniveaus A, E und P des Kantons BL zu erheben und die Qualität der schulpsychologischen Prognose bei Niveauzuteilungen zu überprüfen. Die Ergebnisse zeigten hochsignifikante Intelligenzmittelwertunterschiede in den drei Sekundarstufenniveaus.

Online-Beratung für Schülerinnen (Praxisforschungsprojekt), Zaida Schaulin, SPD BL
Die Autorin begleitete ein Online-Beratungsprojekt am SPD Basellandschaft und befragte Jugendliche zu ihrer Internet-Nutzung. Sie kommt zum Schluss, dass ein spezifisch schulpsychologisches Angebot keinem Bedürfnis entspricht und regt an, über ein verwaltungsübergreifendes Online-Beratungsangebot nachzudenken.

Schulfähigkeitsbeurteilung und Schulerfolg ; B. Annen, M. Brunner und J. Sollberger; SPD BL
Die drei SchulpsychologInnen untersuchen in einer Längschnittstudie, erschienen in "Psychologie und Erziehung" (2/2005) Fragen zum Übertritt vom Kindergarten in die Schule. Eine Zusammenfassung findet sich im Schulblatt Nr. 6/2004 .

Zeugnisstress und Notendruck:
telebasel nahm das Schuljahresende und den Notenabschluss zum Anlass, mit dem Leiter des Schulpsychologischen Dienstes Baselland, Martin Brunner, über Zeugnisstress und Notendruck zu sprechen. Wie ist das Phänomen einzuordnen? Was können Beteiligte tun? Die Sendung kann unter TeleBasel angesehen werden. 
    
Gewalt von Schülern - und was die Schule damit zu tun haben könnte ; Martin Brunner (Verlag Projuventute, Zürich 1997; 2. Auflage).
 
Noch kein Jahr im Amt: Der Leiter des SPD äussert sich zu seinem ersten Amtsjahr. Basellandschaftliche Schulnachrichten Nr.3/2009 , Seite 18
 
Zu vielen weiteren Themen (Integrative Sonderschulung, Hochbegabung und Begabungsförderung, Disziplinprobleme, Testpsychologie, Mobbing, Schulwegprobleme, Aufgabenhilfe, Absentismus, etc.) haben sich MitarbeiterInnen des SPD in Artikeln und Vorträgen geäussert. Bei Interesse kontaktieren Sie unseren Dienst.

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