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Haltung

Der Schulpsychologische Dienst BL…

... orientiert sich am Wohl des Kindes, des Jugendlichen unter Berücksichtigung kultureller und sozialer Systeme wie Familie und Schule.

… achtet die Würde, den Wert und die Integrität der Person. Er respektiert deren Recht auf Selbstbestimmung und Selbstverantwortung und pflegt einen sorgfältigen Umgang mit Informationen.

... versteht seine Arbeit als Dienstleistung und als freiwilliges Angebot.

... strebt konstruktive und lösungsorientierte Formen der Zusammenarbeit an und handelt nach dem Grundsatz, selbstverantwortliche Entwicklung zu fördern.

... erbringt seine Dienstleistung fachlich kompetent, vermittelnd, unabhängig, neutral und allparteilich.

Aufgaben und Ziel

Der Schulpsychologische Dienst (SPD) ist offen zugänglich und kostenlos. Er ist einerseits Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft und andererseits für Lehrpersonen und Schulleitungen sowie andere an der Schule Beteiligte. Zudem steht der SPD in Zusammenarbeit mit Fachstellen, Behörden und Institutionen.

Die Hauptaufgaben des SPDs umfassen Diagnostik, Beratung und Prävention bei schulnahen Fragen und Problemen mit dem Ziel der Erhaltung oder Wiederherstellung der psychosozialen Gesundheit der Kinder und Jugendlichen. In unserer Arbeit haben wir sowohl die Ressourcen als auch die Herausforderungen der mit uns im Prozess stehenden Personengruppen im Blick.

Zudem dient die schulpsychologische Arbeit der Unterstützung der Schule in ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag. Die schulpsychologische Intervention orientiert sich je nach Fragestellung am Individuum, am Umfeld und an der Öffentlichkeit.

Unser Ziel ist es, zusammen mit allen Beteiligten passende Lösungen für eine gute Schullaufbahn zu finden. Die Kinder und Jugendlichen werden dabei altersgerecht in die Lösungsfindungen mit-einbezogen.

Die Einschätzungen des SPDs haben den Charakter von Empfehlungen. Bei Bedarf empfiehlt der SPD, unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen, den Schulleitungen, dem Amt für Volksschulen (AVS) oder dem Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote (AKJB) die nötigen Massnahmen und führt die notwendigen Verlaufskontrollen durch. Der Entscheid und die Verantwortung der Umsetzung obliegen den Eltern und der Schule. Eltern haben Rekursmöglichkeit.

Ethik und Qualität

Unsere Arbeit basiert auf psychologischer Fachkompetenz und Methodenvielfalt und orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Bei der Weiterentwicklung unserer Arbeit berücksichtigen wir gesellschaftliche Veränderungen.

Der SPD untersteht der beruflichen Schweigepflicht und orientiert sich an der Berufsordnung der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) und der Schweizerischen Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie (SKJP) respektive den Standards des eidgenössischen Fachtitels für Kinder- und Jugendpsychologie.

SchulpsychologInnen erfüllen die Kriterien des Psychologieberufegesetzes und bringen ein abgeschlossenes Studium im Hauptfach Psychologie (Abschluss auf Masterstufe oder Lizenziat) einer Schweizerischen Universität oder Hochschule mit. Für die Anerkennung ausländischer Studiengänge gelten die Äquivalenzkriterien der Psychologieberufekommission.

Weitere Informationen.

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