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Grundlagen & Entwicklungen

Alle Kinder und Jugendlichen sollen vergleichbare Chancen für Berufsfähigkeit haben ihr Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten können. Die Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung werden vorzugsweise integrativ geschult.

Die Volksschule ist

  • für alle da. Sie ist in der Lage, mit unterschiedlichen Ausgangssituationen und Begabungen ihrer Schülerinnen und Schüler professionell, zielführend und integrativ umzugehen. 

  • von der Gesellschaft anerkannt. Sie übernimmt die ihr zugewiesenen Aufgaben und ist mit ihrer Professionalität sichtbar. Bevölkerung, Wirtschaft und Politik ist bekannt, was die Schule für die Gesellschaft tut und wie sie es tut.

  • aktiver Teil der Gesellschaft. Sie steht in regem Kontakt mit ihrer Umgebung, wie z. Bsp. den Familien, den Gemeinden, den abgebenden oder aufnehmenden Institutionen, dem öffentlichen Leben, der Verwaltung und den gesellschaftlichen Entwicklungen und Bedürfnisse.

Die Schülerinnen und Schüler sind

  • berufswahlfähig und bereit für eine berufliche Ausbildung. 95% unter ihnen können einen Sekundarstufe II – Abschluss erlangen.

  • bereit und fähig, an der Gesellschaft teilzuhaben. Sie kennen die Aufgabe der sie umgebenden Gesellschaft und ihre eigene Rolle darin. Sie sind bereit, als zukünftige gesellschaftstragende Generation Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

  • in der Lage, auch im Umgang mit unbekannten Situationen auf ihre Kompetenzen zurückzugreifen und handlungsfähig zu bleiben.

Die Gesellschaft verfügt über

  • entscheidungsfähige, demokratiebewusste, teilhabende Bürgerinnen und Bürger.

  • die notwendigen Arbeitskräfte und Funktionsträger.

  • Menschen, die ihre Gesellschaft erhalten und entwickeln können und wollen.

Weitere Informationen.

Kontakt

Amt für Volksschulen
Munzachstrasse 25c
Postfach 616

4410 Liestal

T 061 552 50 98
avs@bl.ch

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