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Förderung

Der Unterricht ist die zentrale Aufgabe der Schule. Alle Kinder und Jugendlichen sollen vergleichbare Chancen für Berufsfähigkeit haben und ihr Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten können. Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung werden vorzugsweise integrativ geschult.

Die Volksschule als Lernort heisst Unterricht erteilen


Regelunterricht

Der Regelunterricht stellt Anforderungen und ist zielorientiert. Er beinhaltet das Erlernen von Grundfertigkeiten sowie das Erwerben von Kompetenzen. 

Ziel ist die Mündigkeit der Schülerinnen und Schüler. Auf dem Weg dahin sind Grundregeln und Abläufe nötig. Schülerinnen und Schüler brauchen unterschiedlich viel Hilfe, Unterstützung, wieder andere benötigen klare Grenzen. Schülerinnen und Schüler stehen in unterschiedlichen Lebenszusammenhängen. Die Schule arbeitet in ihrem Unterrichtsauftrag mit ihnen, ihren Erziehungsberechtigten und  weiteren Fachpersonen zusammen.

Förderung

Integrative Lösungen werden separativen vorgezogen. Um der Heterogenität der Lerngruppen gerecht zu werden, braucht es differenzierende Sichtweisen und Angebote. Was spätestens bei der Berufswahl sichtbar wird, gilt während der ganzen Schullaufbahn: die Entwicklung und das Lernen finden nicht im Gleichschritt statt, sondern individuell verschieden. Daher sind differenzierende Lernarrangements nötig.
Übersteigt der Bedarf an Differenzierung und Individualisierung die Möglichkeiten des Regelunterrichts, stehen Förderangebote zur Verfügung. Entscheidend für ihr Gelingen sind seitens der Lehrpersonen aufmerksames Beobachten, unmittelbares Reagieren, wohlwollendes Kooperieren und eine lösungsorientierte Haltung.

Weitere Informationen: Amt für Volksschulen

Weitere Informationen.

Kontakt

Amt für Volksschulen
Munzachstrasse 25c
Postfach 616

4410 Liestal

T 061 552 50 98
avs@bl.ch

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