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Interkulturelle Pädagogik

Interkulturelle Pädagogik ist ein integrativer Bestandteil der Volksschule. Ziel ist es, die in der Schweiz lebenden Mehr- und Minderheiten zu berücksichtigen und ein respektvolles Zusammenleben zu fördern.

Interkulturelle Pädagogik trägt der Tatsache Rechnung, dass unsere Gesellschaft durch Zuwanderung multiethnisch, multikulturell und multireligiös geprägt ist. Sie bezeichnet pädagogische Ansätze, die ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Ethnien in einer mehrkulturellen Gesellschaft fördert. Interkulturelle Pädagogik leistet einen Beitrag dazu, dass Anderssein anerkannt, Diskriminierung abgebaut sowie respektvoller Umgang miteinander und Gleichberechtigung ermöglicht werden.

Interkulturelle Pädagogik oder Pädagogik der Vielfalt muss als Querschnittsaufgabe in der Volksschule gedacht werden und vermittelt gegenseitiges Verstehen und Dialogfähigkeit.

Schülerinnen und Schüler mit ungenügenden oder fehlenden Deutschkenntnissen haben Anspruch auf den Besuch eines Förderangebotes für Fremdsprachige. 

Weitere Informationen.

Amt für Volksschulen

Abteilung Sonderpädagogik Telefon 061 552 50 98

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