Gelebte Religion und Schulalltag

Im Schulalltag kann es zu Spannungen zwischen dem Bildungs- und Integrationsauftrag der Schule sowie ihrer religiösen und weltanschaulichen Neutralitätspflicht einerseits und religiösen Überzeugungen und Haltungen sowie dem Erziehungs- und Obhutsrecht der Erziehungsberechtigten anderseits kommen.

Dieser Handbuchartikel ist eine

Handreichung

Rechtsgrundlagen


Art. 15 und 19 Bundesverfassung
§§ 2, 5,  64 und 69 Bildungsgesetz


Gelebte Religion und Schulalltag

Die staatlichen Schulen unterstehen der in der Bundesverfassung garantierten weltanschaulichen und religiösen Neutralitätspflicht. Dieser Neutralitätspflicht zum Trotz bewegt sich die Schule im Spannungsfeld von Grundrechten und religiösen Fragen. In welchem Umfang können religiöse Überzeugungen von Kindern und Erziehungsberechtigten den Bildungsauftrag der Schule relativieren? Wo verläuft die Grenze zwischen Erziehungs- und Obhutsrecht der Erziehungsberechtigten und dem BIldungs-, Erziehungs- und Integrationsauftrag der Schule? 

Die Handreichung  "Gelebte Religion und Schulalltag" des Amts für Volksschulen soll den Schulräten, Schulleitungen, Lehrpersonen sowie den Erziehungsberechtigten Sicherheit in diesen Spannungsfeldern vermitteln.

 

Formulare zum Thema

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Typ Titel
20180813 Religion und Schulalltag August 2018 mit Inhaltsverzeichnis

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