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Rahmenbedingungen Schulberatung

Die FEBL ist die bewilligende Instanz für Beratungen. Sie kann eine Beratung auf Veranlassung von übergeordneten Stellen unterbrechen, beziehungsweise beenden.

Allgemeine Bedingungen

  • Das Beratungsthema und die -ziele entsprechen den definierten Grundsätzen des Formats „Schulberatung“.
  • Als Vertretung der Auftrag gebenden Schulen ist die jeweils vorgesetzte Stelle in Zielsetzung und Abschluss einer Beratung involviert.
  • Werden Beratungspersonen für Teamberatungen oder Mediationen beigezogen, dürfen sie nicht gleichzeitig eine beratende Funktion für einzelne Beteiligte haben.
  • Beratungspersonen nehmen Rücksprache mit der FEBL, wenn die Beratung nicht mehr den im Kontrakt vereinbarten Zielen entspricht.

Umfang und Finanzierung der Beratung

  • Vor Beginn einer Beratung, spätestens nach dem Erstgespräch, muss der FEBL ein Kontrakt mit Zielvereinbarung und Unterschrift der vorgesetzten Stelle vorliegen.
  • Die Finanzierung ist erst bei Vorliegen der schriftlichen Bewilligung der FEBL gewährleistet.
  • Das Beratungshonorar wird von der FEBL nach festgelegten Ansätzen für maximal zehn Stunden Beratung und über maximal ein Jahr übernommen.
  • Beratungspersonen von ausserhalb der TNW-Region können zusätzlich Fahrtkosten abrechnen: CHF 0,70/km oder Bahnbillet Basis 1. Klasse Halbtax oder 2. Klasse.
  • Unentschuldigt nicht wahrgenommene Termine durch zu beratende Personen können von den Beratungspersonen oder der FEBL in Rechnung gestellt werden.
  • Die Auszahlung des bewilligten Honorars erfolgt direkt an die Beratungsperson nach Eingang der Feedbackbogen und der Abrechnung.

Weitere Informationen.

Kontakt

Fachstelle Erwachsenenbildung
Kriegackerstrasse 30
4132 Muttenz
T 061 552 16 00

Weitere Adressen

Amt für Volksschulen AVS
061 552 50 98

BKSD, Stab Personal
061 552 62 01

Schulpsychologischer Dienst BL
061 552 70 20

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