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News und Meldungen

Anleitungen zur Erfassung von invasiven Neophyten mit dem Smartphone
16.06.2019

Mit der App "InvasivApp" (Für Iphone und Android) können einfach und schnell invasive Neophyten erfasst und gemeldet werden. Die Meldungen sind für die Bekämpfung invasiver Neophyten äusserst wertvoll und wichtig. Melden können alle, die ein Smartphone besitzen. Die Ergebnisse werden Ende Jahr publiziert. Nach den Sommerferien 2019 finden zwei öffentliche Schulungsveranstaltungen statt, die auch auf dieser Website publiziert werden (28. August in Liestal/Sissach, 11. September in Laufen).

Kurzanleitung InvasivApp BL (für Spaziergänger, Wanderer, Hündeler usw.)

Komplettanleitung InvasivApp BL (für Gruppen, Schulen, Professionelle, Werkhöfe, Forst usw.)

Neues Merkblatt zum Umgang mit der Asiatischen Tigermücken
11.04.2019

In Zusammenarbeit mit dem Kanton Basel-Stadt wurde ein neues Merkblatt zum Umgang mit der Asiatischen Tigermücke veröffentlicht. Die Flyer können kostenlos beim Amt für Umweltschutz und Energie bezogen werden (neobiota@bl.ch).

Jahresbericht 2018 - Umsetzung der kantonalen Neobiota-Strategie
05.12.2018

Im Dezember 2017 hat der Landrat ein Budget für die Umsetzung und Koordination der kantonalen Neobiota-Strategie gesprochen. Im "Jahresbericht 2018 - Umsetzung der kantonalen Neobiota-Strategie" wird nun aufgezeigt, wie die Mittel eingesetzt wurden.

Neophytentag 2018 Lausen & Itingen
20.03.2018

Flyer der Gemeinde Lausen

An der ersten ERFA-Ergolz-Sitzung (Erfahrungsaustausch der Ergolz-Gemeinden) in der Bau- und Umweltschutzdirektion anfang März wurde über die Erfahrungen, die Bedürfnisse und die Anforderungen der Gemeinden an den Kanton diskutiert. Ein erster Erfolg ist, dass als Folge der Sitzung die Gemeinden Lausen und Itingen ihren Neophytentag 2018 gleichzeitig durchführen:

(Text von der Gemeinde Lausen)

Die Gemeinde Lausen organisiert jährlich nebst den Frondiensttag und Naturschutztag einen Neophytentag. Die Bekämpfung wird am Mittwoch, 13.06.2018 von 18:00-20:00 Uhr entlang der Ergolz und Seitenbäche stattfinden. Dieses Jahr wird auch die Gemeinde Itingen zeitgleich den Neophytentag in Ihrem Gemeindegebiet durchführen. Wir hoffen, dass sich in Zukunft weitere Ergolz-Gemeinden uns anschliessen werden und zeitgleich in ihrer eigenen Gemeinde einen Neophytentag organisieren werden.

Schwarzmeer Grundel
08.02.2018

Die Grundel Arten aus dem Schwarzmeer haben sich, wie befürchtet, trotz der sich in der Umsetzung befindenden Grundel Strategie weiter ausgebreitet. Sie kommen nun bis zum Kraftwerk Bad Säckingen vor, wobei die Zuflüsse noch nicht betroffen sind. An der Universität Basel wurde dazu eine Dissertation gestartet. In Deutschland werden Zandern zur Bekämpfung der Grundel eingesetzt - Die Zander hat ein ausgeprägtes Verteidigungsverhalten und es wird gehofft die Grundel-Bestände so unter Kontrolle zu bekommen. Da es sich bei der Zander ebenfalls um eine gebietsfremde Art handelt, ist deren Einsetzung zweifelhaft. Der Kanton Basel-Landschaft beobachtet die weitere Entwicklung.

Das Amt für Wald beider Basel plant unter Gebrauch des Neobiota-Budgets 2018 an der Birs- und Ergolzmündung je zwei Reusse zu installieren um so die beiden Zuflüsse vor den invasiven Arten zu schützen.

INTERREG Projekt "TIGER"
08.02.2018

Das trinationale Projekt „TIGER - Expertennetzwerk zur Unterstützung der Institutionen, die für die gesundheitlichen Risiken in Zusammenhang mit der Asiatischen Tigermücke zuständig sind (Tri-national Initiative Group of Entomology in Upper Rhine valley) (Nr. 63)“ ist ein INTERREG Projekt zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich und wurde im Dezember vom Regierungsrat im Dezember 2017 genehmigt. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre von Januar 2018 bis Dezember 2020. Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (TPH) übernimmt in der Schweiz die Projektverantwortung. Das Sicherheitsinspektorat wurde mit der Projektbegleitung beauftragt.

Das Ziel des Projektes ist, eine trinationale Koordination der Bekämpfung der Tigermücke zu etablieren. Dies soll mit verschiedenen Massnahmen geschehen (Auszug):

  • Aufbau einheitliches Überwachungsnetz (Auch im Kanton BL)
  • Interpretation Daten (Verbreitungswege, Risikoeinschätzungen)
  • Realisierung einfacher Identifikationsmöglichkeit
  • Schulung
  • Soziale Mobilisierung der Bürger

Primarschule Füllinsdorf
04.09.2017

In der Primarschule Füllinsdorf wurde im September 2017 in der 5. Und 6. Klasse ein Workshop zum Thema Neophyten durchgeführt. Der Workshop wurde durch Experten der Firma Grünspecht GmbH in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain durchgeführt. Der Workshop führte zu einer wesentlichen Sensibilisierung der Schüler und trägt längerfristig zu einem gesteigerten Bewusstsein der Neophytenproblematik in der Bevölkerung bei.

 

Gemeinde Reinach: Merkblatt
29.04.2017

Die Gemeinde Reinach hat in Anlehnung an den neuen kantonalen Neobiota-Flyer ein eigenes Merkblatt erstellt. Die Bevölkerung wurde am 29. April 2017 aktiv informiert. Weitere Informationen gibt es unter http://www.reinach-bl.ch/de/aktuell/news/meldungen-gemeinde/News-2017/Neophyten.php

Bild Legende:

Tag der Lernenden mit dem Gärtnermeisterverband beider Basel
24.08.2016

Im Rahmen der im Jahr 2015 vom Landrat verabschiedeten Neobiota-Strategie hat das Sicherheitsinspektorat zusammen mit dem Gärtnermeisterverband beider Basel einen "Tag der Lernenden" organisiert. Ziel der Veranstaltung war es einerseits die Lernenden für die Verantwortung der Grünen Branche zum Thema Neophyten zu sensibilisieren und andererseits die "Vereinbarung zur Regelung des Umgangs mit Neophyten im Handel" von den Verbandsmitgliedern unterzeichnen zu lassen. Der Anlass wurde bei trockenem Wetter auf der ehemaligen Deponie Lindenstock durchgeführt, wo die Lernenden Goldruten bekämpften, über die Probleme weiterer Neophyten geschult wurden und Fragen stellen konnten. Aber auch die Lehrmeister diskutierten und stellten Fragen, so dass ein reger Austausch stattfinden konnte.

Über den Anlass berichtet haben die BZ und die Volksstimme.

Weitere Informationen.

Kontakt
Amt für Umweltschutz und Energie
Rheinstrasse 29
Postfach
4410 Liestal
T 061 552 51 11
F 061 552 69 84

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