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Vorbehalte

Die Erhebung der belastungsrelevanten Standorte erfolgte gemäss den vom Bundesamt für Umwelt festgelegten Kriterien. Der Entscheid über einen Katastereintrag beruht auf den aktuell vorliegenden Kenntnissen (amtsinterne Daten, Aussagen der Standortinhabern, Untersuchungen, etc.).
 
Das garantiert nicht, dass für Parzellen, die nicht im Kataster aufgenommen worden sind, eine Belastung mit umweltrelevanten Stoffen ausgeschlossen ist. Aufgrund der Vorgehensweise ist nicht gänzlich auszuschliessen, dass auch Parzellen, welche nicht in den Kataster aufgenommen werden, geringfügige Belastungen des Untergrunds mit umweltrelevanten Stoffen aufweisen können.
 
Die dargestellten Standorte geben die vermutete Verbreitung von Belastungen wider. Es können auch nur Teilbereiche von Parzellen belastet sein. Liegen Untersuchungen zum Standort vor, können Details dort entnommen werden (Akteneinsicht für Standortinhaber bzw. bei Vorlage einer Vollmacht für weitere Personen möglich).
 
Allfällige Belastungen des Bauwerks, wie z.B. mit Asbest sind nicht Gegenstand des Altlastenrechts und werden im Kataster der belasteten Standorte nicht berücksichtigt.
 
Bahnbetrieblich, militärisch oder für die Luftfahrt genutzte Standorte liegen im Zuständigkeitsbereich des Bundes und sind im Kataster des Kantons Basel-Landschaft nicht erfasst.
 
Sollten bei einem künftigen Bauvorhaben auf Ihrem Grundstück dennoch verunreinigter Aushub oder Bausubstanz gefunden werden, ist das AUE, Fachstelle Abfall bzw. Altlasten unverzüglich zu informieren, damit dieses über die gesetzeskonforme Entsorgung des belasteten Materials entscheiden kann. Dazu verpflichten auch §§ 35 und 36 des Umweltschutzgesetzes des Kantons Basel-Landschaft. Alle anderen Bestimmungen des Umweltrechts sind weiterhin uneingeschränkt gültig.

Weitere Informationen.

Kontakt
Amt für Umweltschutz und Energie
Rheinstrasse 29
Postfach
4410 Liestal
T 061 552 51 11
F 061 552 69 84

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