Verwertung

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Neben Hauskehricht und Sperrgut werden auch verschiedene Wertstoffe von den Gemeinden gesammelt und einer Verwertung zugeführt. Sie verfügen daher bei den "klassischen" Wertstoffen wie Papier, Glas, Metall, etc. über gute Mengenangaben (Tonnen). Diese Zahlen geben die Gemeinden über eine Internet-Lösung jährlich ein und bilden die Grundlage für die kantonale Abfallstatistik.

Bei den mengenmässig sehr wichtigen Grünabfällen (ca. 100 kg/Person und Jahr) können die Gemeinden allerdings nur diejenigen Teilmengen verlässlich erfassen, welche sie im Rahmen einer Grünabfuhr selbst sammeln. Sowohl die Eigenverwertung (Haus-/(Quartierkompost) als auch der Häckseldienst oder die Schnittgutentsorgung über Gartenbaubetriebe lassen sich dagegen nur grob erfassen. Aus diesem Grund werden die organischen Abfälle in der kantonalen Abfallstatistik nicht ausgewiesen.

Ebenfalls nicht erfasst sind in der kantonalen Abfallstatistik Wertstoffe wie PET oder Getränkedosen , welche in erster Linie über den Handel gesammelt werden.
Die entsprechenden Sammelmengen lassen sich aber gesamtschweizerisch recht gut ermitteln und erscheinen daher als Durchschnittswerte in der Statistik des Bundesamtes für Umwelt .
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