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03.04.2015
Wieder Störung in der ARA Frenke 2 in Niederdorf
Keine Notmassnahmen erforderlich
Die Ammonium-Sonde in der ARA Frenke 2 in Niederdorf hat am gestrigen Donnerstagnachmittag nach der biologischen Reinigungsstufe und vor der Nachklärung einen Anstieg der Ammonium-Konzentration registriert. In der Nacht auf heute Karfreitag haben sich die Werte wieder stabilisiert, so dass keine Notmassnahmen erforderlich sind.
Die ARA Frenke 2 wurde noch gestern Donnerstag mit Belebtschlamm aus der ARA Frenke 3 in Bubendorf angeimpft.
Ob es sich wiederum um eine Schädigung der ARA Frenke 2 handelt oder ob die Störung auf die starken Niederschläge zurückzuführen ist, lässt sich zurzeit nicht mit Sicherheit sagen. Von Firmen im Zulauf der ARA Frenke 2 und aus der ARA selbst wurden Proben sichergestellt. Diese Proben werden über Ostern vom Kantonslabor analysiert.
Das Amt für Industrielle Betriebe (AIB) wird die Ammonium-Sonde über die Ostertage im Auge behalten.
Die Trinkwasserqualität in den anliegenden Gemeinden ist nicht beeinträchtigt. Die Brunnmeister wurden darüber informiert, dass sie den Normalbetrieb der Pumpwerke aufrechterhalten könne
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Die ARA Frenke 2 wurde noch gestern Donnerstag mit Belebtschlamm aus der ARA Frenke 3 in Bubendorf angeimpft.
Ob es sich wiederum um eine Schädigung der ARA Frenke 2 handelt oder ob die Störung auf die starken Niederschläge zurückzuführen ist, lässt sich zurzeit nicht mit Sicherheit sagen. Von Firmen im Zulauf der ARA Frenke 2 und aus der ARA selbst wurden Proben sichergestellt. Diese Proben werden über Ostern vom Kantonslabor analysiert.
Das Amt für Industrielle Betriebe (AIB) wird die Ammonium-Sonde über die Ostertage im Auge behalten.
Die Trinkwasserqualität in den anliegenden Gemeinden ist nicht beeinträchtigt. Die Brunnmeister wurden darüber informiert, dass sie den Normalbetrieb der Pumpwerke aufrechterhalten könne
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation