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Wettbewerb zur Bildung des SEK-II-Schulclusters im Polyfeld Muttenz entschieden

29.05.2019

Der Regierungsrat ist der Empfehlung des Preisgerichts gefolgt und hat das Projekt „AGORA“ als Sieger des Wettbewerbs bestätigt. Mit ihrem Projekt „AGORA“ hat das Planerteam um die Architekten Berrel Berrel Kräutler AG aus Zürich den ersten Projektwettbewerb zur Bildung des SEK-II-Schulclusters und Berufsbildungszentrums des Kantons Basel-Landschaft im Polyfeld in Muttenz gewonnen. 

Zusammen mit den Landschaftsarchitekten Bryum GmbH, Basel, dem Bauingenieurbüro Ulaga Partner AG, Basel sowie der Amstein + Walthert AG, Basel haben die Architekten den Wettbewerb für sich entschieden. 

Auf dem Schulareal Kriegacker im Polyfeld plant der Kanton Basel-Landschaft verschiedene Erweiterungen und Umnutzungen für die SEK-II-Schulen. Berufsschule, Fachmittelschule und Gymnasium sollen dereinst in einem SEK-II-Schulcampus neu organisiert werden. Der Kanton Basel-Landschaft und die Gemeinde Muttenz verfolgen ausserdem gemeinsam das Ziel einer nachhaltigen, städtebaulichen und wirtschaftlichen Aufwertung des Quartiers Polyfeld in Muttenz. In einer ersten Phase sollen die Gewerblich-Industriellen Berufsfachschulen mit Standorten in Muttenz, Pratteln und Liestal zusammengeführt und in den durch den Umzug der Fachhochschule Nordwestschweiz  freigewordenen Bauten untergebracht werden.

Um ein für die Aufgabe geeignetes Projekt zu erhalten, führte das Hochbauamt Basel-Landschaft einen einstufigen, anonymen Projektwettbewerb mit Präqualifikation durch. Von 15 Teams wurden Vorschläge für entsprechende Um- und Neubauten eingereicht. Wichtiges Kriterium zur Beurteilung des unter hohem Kostendruck stehenden Projekts war ein haushälterischer und ressourcenschonender Umgang mit den vorhandenen Strukturen. Darüber hinaus sollen zum Quartier hin attraktive, offene und vielfältig nutzbare Aussenräume angeboten werden. 

Mit dem Projekt „AGORA“ hat derjenige Beitrag gewonnen, der betrieblich, funktional und architektonisch am besten überzeugte. Aufbauend auf dem Prinzip des zentralen, verbindenden Platzes haben die Planer eine Lösung vorgeschlagen, welche massvoll mit der bestehenden Gebäudestruktur umgeht und den Charakter der Anlage zu erhalten vermag. Mit dem Projekt „AGORA“ hat das Beurteilungsgremium dabei einstimmig das aus seiner Sicht beste und gleichzeitig wirtschaftlichste Projekt zur Weiterbearbeitung empfohlen.

Die Wettbewerbsbeiträge können ab Samstag, 22. Juni 2019 bis Montag, 1. Juli 2019 an der Gründenstrasse 44 in 4132 Muttenz (Zugang auf Seite Kriegackerstrasse) frei besichtigt werden (Montag bis Freitag 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 13 Uhr).

Weitere Informationen.

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