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Weiterhin stabile Kosten für die Abwasserbehandlung

28.08.2014
Im Jahr 2013 sind den 28 Anlagen des Amtes für Industrielle Betriebe (AIB) rund 46‘372‘024 m3 Abwasser zugeflossen, dies entspricht dem vergleichbar niederschlagsreichen Vorjahr. Auch die Kosten für den Betrieb bleiben fast unverändert. Die Regierung hat die Abwasserrechnung genehmigt.

Die Betriebskosten werden verursachergerecht nach den in die Kanalisation geflossenen Abwassermengen verrechnet. Dazu werden von den Gemeinden die Trink- und Brauchwassermengen sowie die Regenwassermengen erhoben. Das AIB misst im Kanalnetz das (saubere) Fremdwasser, das aus verschiedenen Quellen in die Kanäle eindringt.

Die Kosten der Abwasserreinigung sind grösstenteils von der Schmutzfracht abhängig. Allerdings werden die Abwasserreinigungsanlagen durch den nach wie vor hohen Anteil an Fremd- beziehungsweise Sauberwasser zusätzlich hydraulisch belastet. Gewerbe- und Industriebetriebe mit stark verschmutztem Abwasser zahlen die höheren Reinigungskosten in Form einer Schmutzstofffracht-Gebühr.

In den nächsten Jahren leichte Erhöhung zu erwarten
Die Kosten der Abwasserreinigung werden in den nächsten Jahren voraussichtlich auf dem bestehenden Niveau verbleiben. Durch die anstehenden Erhaltungsmassnahmen der Anlagen in den Frenketälern, durch den geplanten Ausbau der ARA Basel und der ARA Rhein und durch die zu erwartende Forderung für die Rückhaltung von Mikroverunreinigungen ist jedoch mit einer Erhöhung der Kosten zu rechnen. Das AIB engagiert sich in verschiedenen Pilotprojekten, um die Investitions- und Betriebskosten der nächsten Ausbaustufe möglichst gering zu halten.

> Abwasserrechnung 2013

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation

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