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22.08.2011
Verlegung Rheinstrasse Pratteln: Startschuss für Projektierung
Die konkrete Planung für das Entwicklungsgbiet Salina Raurica mit rund 60 Hektaren Baulandreserven in der Rheinebene von Pratteln und Augst ist auf breiter Front angelaufen. Der Startschuss für die Projektierung des neuen, rund 2,5 Kilometer langen Kantonsstrassenabschnitts ist soeben erfolgt.
Die Bau- und Umweltschutzdirektion hat die Projektierungsarbeiten im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung an die Ingenieurgemeinschaft Jauslin+Stebler/Geo vergeben. Diese erarbeitet nun in den kommenden Monaten ein Vorprojekt.
Die geplante Verlegung der bestehenden Rheinstrasse vom Rheinbord nach Süden entlang der Autobahn A2 ist eines der zentralen Schlüsselprojekte für die erfolgreiche Gebietsentwicklung. Dadurch werden grossflächige, wirtschaftlich interessante Standorte mit guten kommunalen Anschlüssen geschaffen. Mit dem anschliessend geplanten Rückbau der bestehenden Rheinstrasse und der Aufwertung als Langsamverkehrsachse für Velofahrer und Fussgänger entsteht zugleich ein attraktives Naherholungsgebiet.
Der anspruchsvolle und umfangreiche Planungsprozess und die verschiedenen Verfahrensschritte bis zur öffentlichen Planauflage werden mehrere Jahre benötigen. Der Einbezug der zahlreichen betroffenen öffentlichen und privaten Akteure erfordert grosse Aufmerksamkeit und Sorgfalt. Der Baubeginn der verlegten Rheinstrasse kann aus heutiger Sicht und bei gutem Verlauf im Jahre 2016 erfolgen.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
André Schenker, Tiefbauamt, Projektleiter, Tel. 061 552 54 80
Liestal, 22. August 2011
Die Bau- und Umweltschutzdirektion hat die Projektierungsarbeiten im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung an die Ingenieurgemeinschaft Jauslin+Stebler/Geo vergeben. Diese erarbeitet nun in den kommenden Monaten ein Vorprojekt.
Die geplante Verlegung der bestehenden Rheinstrasse vom Rheinbord nach Süden entlang der Autobahn A2 ist eines der zentralen Schlüsselprojekte für die erfolgreiche Gebietsentwicklung. Dadurch werden grossflächige, wirtschaftlich interessante Standorte mit guten kommunalen Anschlüssen geschaffen. Mit dem anschliessend geplanten Rückbau der bestehenden Rheinstrasse und der Aufwertung als Langsamverkehrsachse für Velofahrer und Fussgänger entsteht zugleich ein attraktives Naherholungsgebiet.
Der anspruchsvolle und umfangreiche Planungsprozess und die verschiedenen Verfahrensschritte bis zur öffentlichen Planauflage werden mehrere Jahre benötigen. Der Einbezug der zahlreichen betroffenen öffentlichen und privaten Akteure erfordert grosse Aufmerksamkeit und Sorgfalt. Der Baubeginn der verlegten Rheinstrasse kann aus heutiger Sicht und bei gutem Verlauf im Jahre 2016 erfolgen.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
André Schenker, Tiefbauamt, Projektleiter, Tel. 061 552 54 80
Liestal, 22. August 2011