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17.12.2014
Verlegung der Hauptverkehrsstrasse 3/7 in Salina Raurica
Verlegung der Hauptverkehrsstrasse 3/7 in Salina Raurica Vorlage an den Landrat überwiesen
Der Regierungsrat hat die Vorlage betreffend die Verlegung der Hauptverkehrsstrasse 3/7 und den Rückbau der Rheinstrasse an den Landrat überwiesen und dafür einen Nachtragskredit von 900‘000 Franken beantragt. Zudem werden ein Verpflichtungskredit für ein Mobilitäts- und Verkehrsmanagement in der Höhe von 150‘000 Franken sowie ein Planungskredit für die Überprüfung von strassenseitigen Optionen im Betrag von 250‘000 Franken beantragt. Weiter soll in Abstimmung mit der Gemeinde Pratteln die Grundwasseranreicherungszone S1 im Gebiet Löli aufgehoben und neu als Grundwasserschutzzone S2 festgesetzt werden.
Die Verlegung der Hauptverkehrsstrasse 3/7 vom Rheinufer zur Autobahn sowie der Rückbau der bestehenden Rheinstrasse und deren Umnutzung als Langsamverkehrsachse sind ein Schlüsselprojekt in der Entwicklungsplanung für Salina Raurica im Rahmen der Baselbieter Wirtschaftsoffensive. Ein bereinigtes Vorprojekt liegt bereits vor. Damit die Planung für die Phasen Bauprojekt und Bewilligungs- und Auflageverfahren fertig gestellt werden kann, ist der zusätzliche Projektierungskredit erforderlich. Die Projektierung basiert auf einem Vollausbau in Salina Raurica.
Für das Bauprojekt wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Mitte 2015 wird das Genehmigungsverfahren mit einer öffentlichen Mitwirkung gestartet. Später folgt noch eine öffentliche Planauflage. Nach erfolgten rechtskräftigen Beschlüssen kann der Landerwerb abgeschlossen werden und der Landrat den notwendigen Baukredit sprechen. Baubeginn für das komplexe Projekt ist voraussichtlich 2016/2017.
> Landratsvorlage
> Hintergrundinformation
Für Rückfragen
Der Regierungsrat hat die Vorlage betreffend die Verlegung der Hauptverkehrsstrasse 3/7 und den Rückbau der Rheinstrasse an den Landrat überwiesen und dafür einen Nachtragskredit von 900‘000 Franken beantragt. Zudem werden ein Verpflichtungskredit für ein Mobilitäts- und Verkehrsmanagement in der Höhe von 150‘000 Franken sowie ein Planungskredit für die Überprüfung von strassenseitigen Optionen im Betrag von 250‘000 Franken beantragt. Weiter soll in Abstimmung mit der Gemeinde Pratteln die Grundwasseranreicherungszone S1 im Gebiet Löli aufgehoben und neu als Grundwasserschutzzone S2 festgesetzt werden.
Die Verlegung der Hauptverkehrsstrasse 3/7 vom Rheinufer zur Autobahn sowie der Rückbau der bestehenden Rheinstrasse und deren Umnutzung als Langsamverkehrsachse sind ein Schlüsselprojekt in der Entwicklungsplanung für Salina Raurica im Rahmen der Baselbieter Wirtschaftsoffensive. Ein bereinigtes Vorprojekt liegt bereits vor. Damit die Planung für die Phasen Bauprojekt und Bewilligungs- und Auflageverfahren fertig gestellt werden kann, ist der zusätzliche Projektierungskredit erforderlich. Die Projektierung basiert auf einem Vollausbau in Salina Raurica.
Für das Bauprojekt wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Mitte 2015 wird das Genehmigungsverfahren mit einer öffentlichen Mitwirkung gestartet. Später folgt noch eine öffentliche Planauflage. Nach erfolgten rechtskräftigen Beschlüssen kann der Landerwerb abgeschlossen werden und der Landrat den notwendigen Baukredit sprechen. Baubeginn für das komplexe Projekt ist voraussichtlich 2016/2017.
> Landratsvorlage
> Hintergrundinformation
Für Rückfragen
- zum Projekt Verlegung Hauptverkehrsstrasse 3/7: Ralf Wassmer, Projektleiter, Tiefbauamt, Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD), 061 552 61 69
- zum Verkehr in Salina Raurica im Allgemeinen sowie zum Verkehrs- und Mobilitätsmanagement: Martin Schaffer, Projektleiter, Tiefbauamt, Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD), 061 552 54 13