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29.05.2015
Verbundübung «Crash 2015» im Tunnel Schönthal (A22)
Gegen Ende des Feierabendverkehrs sind im Tunnel Schönthal (A22) direkt nach der Einfahrt Liestal mehrere Fahrzeuge in einen spektakulären Verkehrsunfall verwickelt worden. Den eintreffenden alarmierten Einsatzkräften bot sich ein unübersichtliches und komplexes Unfallszenario. Innert kürzester Zeit musste die Kontrolle und die Übersicht beim Schadenplatz zurückgewonnen werden und gemeinsam mit allen beteiligten Organisationen ein geordneter Rettungsablauf organisiert werden. Dieses Übungsszenario wurde seitens der Übungsleitung des Kantonalen Krisenstabes (KKS) in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) ausgearbeitet. Am Ende eines langen Einsatzes bewahrheitete sich einmal mehr das Sprichwort: Übung macht den Meister!
150 realistisch präparierte Figuranten, Statisten und Übungsleitung/Beobachter sowie gegen 20 Fahrzeuge (mehrere PW, Kleinbusse, Lastwagen und Roller) sorgten bei den 200 Einsatzkräften für ein realitätsnahes „Turngerät“ (Szenario) bei der Verbundübung «Crash 2015» im Tunnel Schönthal.
Die anwesenden Gäste und die Medien wurden im Vorfeld über die Ausgangslage und die Ziele durch den Stv. Übungsleiter Jens Schindelholz orientiert. Nach Übungsbeginn konnten sie sich vor Ort überzeugen, wie die Einsatzkräfte die gestellte Aufgabe bewältigen.
Regierungspräsident Isaac Reber, Vorsteher der Sicherheitsdirektion, lobte in der anschliessenden ersten Nachbesprechung die Professionalität und das Engagement aller Einsatzkräfte und bedankte sich bei den vielen involvierten Helferinnen und Helfern. „Die festgestellten Verbesserungsmöglichkeiten zeigen auf, dass solche Übungen, die in einem Rhythmus von vier bis fünf Jahren stattfinden, richtig und wichtig sind“, betonte er in seiner durchaus auch kritischen Würdigung. „Die Einsatzkräfte im Baselbiet sind auch für ein so grosses Ereignis sehr gut vorbereitet - noch besser kann man immer werden!“, betonte in einer ersten Zusammenfassung der Übungsleiter Hans Guggisberg (BABS) mit einem Augenzwinkern.
150 realistisch präparierte Figuranten, Statisten und Übungsleitung/Beobachter sowie gegen 20 Fahrzeuge (mehrere PW, Kleinbusse, Lastwagen und Roller) sorgten bei den 200 Einsatzkräften für ein realitätsnahes „Turngerät“ (Szenario) bei der Verbundübung «Crash 2015» im Tunnel Schönthal.
Die anwesenden Gäste und die Medien wurden im Vorfeld über die Ausgangslage und die Ziele durch den Stv. Übungsleiter Jens Schindelholz orientiert. Nach Übungsbeginn konnten sie sich vor Ort überzeugen, wie die Einsatzkräfte die gestellte Aufgabe bewältigen.
Regierungspräsident Isaac Reber, Vorsteher der Sicherheitsdirektion, lobte in der anschliessenden ersten Nachbesprechung die Professionalität und das Engagement aller Einsatzkräfte und bedankte sich bei den vielen involvierten Helferinnen und Helfern. „Die festgestellten Verbesserungsmöglichkeiten zeigen auf, dass solche Übungen, die in einem Rhythmus von vier bis fünf Jahren stattfinden, richtig und wichtig sind“, betonte er in seiner durchaus auch kritischen Würdigung. „Die Einsatzkräfte im Baselbiet sind auch für ein so grosses Ereignis sehr gut vorbereitet - noch besser kann man immer werden!“, betonte in einer ersten Zusammenfassung der Übungsleiter Hans Guggisberg (BABS) mit einem Augenzwinkern.


