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01.11.2010
Ursache der Verschmutzung des Eibachs in Gelterkinden geklärt
Die Ursache der Verschmutzung des Eibachs in Gelterkinden von Ende Mai 2010 ist geklärt. Umfangreiche Abklärungen durch die Gemeinde zusammen mit externen Experten haben ergeben, dass die Entwässerung des Schwimmbads in Gelterkinden Schwachstellen aufweist und Ursache für das Fischsterben von Ende Mai 2010 ist . Noch im Sommer wurden vorsorglich verschiedene Sofortmassnahmen ergriffen, um künftige Gewässerverschmutzungen zu verhindern. Ebenso wird derzeit an Varianten für eine längerfristige gewässerschutztechnische Sanierung der Anlage gearbeitet.
Am vergangenen 29. Mai 2010 wurde im Eibach bei Gelterkinden zum wiederholten Mal ein Fischsterben festgestellt. Die darauf hin eingeleiteten umfangreichen Abklärungen haben nun ergeben, dass mit grösster Wahrscheinlichkeit die Entwässerung des Schwimmbades Gelterkinden Ursache dafür war. Der Notüberlauf eines Sammelschachts entwässerte in den Eibach. Dies führte dazu, dass unter bestimmten Betriebsbedingungen chlorhaltiges Schwimmbadwasser direkt in den Eibach gelangen konnte.
Die Abklärungen von Gemeinde und Kanton wurden durch aufmerksame Mitarbeiter des kantonalen Tiefbauamts erleichtert: Diese beobachteten kurz nach dem Ereignis bei Unterhaltsarbeiten am Eibach eine Entwässerung über den Notüberlauf in den Bach und konnten Wasserproben sicherstellen.
Bereits Anfangs Juli 2010 wurden erste Sofortmassnahmen ergriffen, um weitere Verschmutzungen zu verhindern. Derzeit laufen Abklärungen für eine längerfristige gewässerschutztechnische Sanierung der Anlage.
Die Gemeinde bedauert, dass die nun festgestellten Mängel zu Gewässerverschmutzungen und Fischsterben führten. Die Behörden halten fest, dass die Klärung allfälliger strafrechtlicher Verantwortlichkeiten den Strafverfolgungsbehörden obliegt.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Christine Mangold-Bürgin, Gemeindepräsidentin Gelterkinden, Tel. 061 926 7010
Roland Bono, Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 079 656 8259
Liestal, 1. November 2010
Am vergangenen 29. Mai 2010 wurde im Eibach bei Gelterkinden zum wiederholten Mal ein Fischsterben festgestellt. Die darauf hin eingeleiteten umfangreichen Abklärungen haben nun ergeben, dass mit grösster Wahrscheinlichkeit die Entwässerung des Schwimmbades Gelterkinden Ursache dafür war. Der Notüberlauf eines Sammelschachts entwässerte in den Eibach. Dies führte dazu, dass unter bestimmten Betriebsbedingungen chlorhaltiges Schwimmbadwasser direkt in den Eibach gelangen konnte.
Die Abklärungen von Gemeinde und Kanton wurden durch aufmerksame Mitarbeiter des kantonalen Tiefbauamts erleichtert: Diese beobachteten kurz nach dem Ereignis bei Unterhaltsarbeiten am Eibach eine Entwässerung über den Notüberlauf in den Bach und konnten Wasserproben sicherstellen.
Bereits Anfangs Juli 2010 wurden erste Sofortmassnahmen ergriffen, um weitere Verschmutzungen zu verhindern. Derzeit laufen Abklärungen für eine längerfristige gewässerschutztechnische Sanierung der Anlage.
Die Gemeinde bedauert, dass die nun festgestellten Mängel zu Gewässerverschmutzungen und Fischsterben führten. Die Behörden halten fest, dass die Klärung allfälliger strafrechtlicher Verantwortlichkeiten den Strafverfolgungsbehörden obliegt.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Christine Mangold-Bürgin, Gemeindepräsidentin Gelterkinden, Tel. 061 926 7010
Roland Bono, Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 079 656 8259
Liestal, 1. November 2010