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Update Deckeneinsturz im Regierungszimmer: Regierungsgebäude nächste Woche grösstenteils wieder zugänglich
Seit dem Deckeneinsturz im Regierungszimmer des Regierungsgebäudes in Liestal am 22. Juni 2026 hat das Hochbauamt technische Untersuchungen durchgeführt. Mittlerweile wurden alle Räume geprüft, die letztmals um das Jahr 2000 erneuert wurden. Um zu klären, ob diese Deckenverkleidungen ebenfalls einsturzgefährdet sind, wurden Sondagen durchgeführt. Die technischen Abklärungen zeigten, dass in einigen Räumen die Deckenverkleidungen saniert werden müssen. Die Mitarbeitenden der Landeskanzlei und des Generalsekretariats der Sicherheitsdirektion können in das Regierungsgebäude zurückkehren. Bis zum Ende der Sommerferien kann das Gebäude wieder vollumfänglich genutzt werden.
Das Hochbauamt hat in den vergangenen Tagen technische Untersuchungen an den Deckenverkleidungen im Regierungsgebäude in Liestal durchgeführt. Betroffen von den Untersuchungen waren alle Decken, die letztmals um das Jahr 2000 erneuert wurden.
Die technischen Untersuchungen mittels Sondagen zeigten, dass weitere Deckenverkleidungen Mängel aufweisen. Diese Räume bleiben nun vorübergehend gesperrt und werden bis zum Ende der Sommerferien saniert.
Bei den Sondagen wurde über eine Öffnung der Hohlraum zwischen der Unterkonstruktion und der Tragkonstruktion mit einer Kamera untersucht.
Die rund 70 Mitarbeitenden der Landeskanzlei und des Generalsekretariats der Sicherheitsdirektion können ab kommender Woche ihre Tätigkeit im Regierungsgebäude fortsetzen. Einige Sitzungszimmer im Regierungsgebäude müssen bis zur Sanierung gesperrt bleiben.
Bilder des Vorfalls können aus untersuchungstechnischen Gründen nicht veröffentlicht werden.
Das Regierungszimmer ist weiterhin versiegelt.