- Basel-Landschaft
- Organisation
- Direktionen
- Bau- und Umweltschutzdirektion
- Medienmitteilungen
- Umfahrung Laufen Zwingen im Endzustand ohne Anschluss Zwingen Süd
11.09.2008
Umfahrung Laufen Zwingen im Endzustand ohne Anschluss Zwingen Süd
Die geplante Umfahrung von Laufen und Zwingen soll als Hochleistungsstrasse H18 die Gemeinden Laufen und Zwingen vom Durchgangsverkehr entlasten. Die horizontale Linienführung basiert auf dem als Bestvariante ermittelten Korridor, der im Rahmen des Wettbewerbs im Jahr 2004 und der anschliessenden Zweckmässigkeitsbeurteilung aus dem Jahr 2006 bestimmt wurde. Die Analyse der Verkehrszahlen zeigt: Ohne Anschluss Zwingen-Süd wird Brislach um 4500 Fahrzeuge entlastet.
In der "Horizontal-Variante" waren ursprünglich 4 Vollanschlüsse vorgesehen: Zwingen Ost (beim Eggfluetunnel), Zwingen Süd (Lüsseltal; zwischen Zwingen und Brislach), Laufen Ost und Laufen Süd. Aus der Analyse der Verkehrszahlen zeigte sich, dass im Endzustand ohne die Realisierung des Anschluss Zwingen Süd, im Vergleich zur Realisierung mit dem Anschluss, die Gemeinde Brislach um 4500 Fahrzeuge vom Verkehr entlastet wird.
Aus diesem Grund hat das Tiefbauamt entschieden, eine Arbeitsgruppe mit den betroffenen Gemeinden ins Leben zu rufen, die eine Empfehlung bezüglich der Realisierung des Anschluss Zwingen Süd abgeben sollte. Auf Anregung der Arbeitsgruppe und in Absprache mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat die Bau- und Umweltschutzdirektion entschieden, dass im Endzustand die Umfahrungsstrasse ohne Anschluss Zwingen Süd realisiert werden soll.
Im Fall einer etappierten Erstellung der Umfahrung wird ein temporärer Anschluss Zwingen Süd realisiert. Ergänzend wird in den weiteren Planungsphase geprüft, ob der temporäre Anschluss Zwingen Süd im Endzustand als Zu-/ Wegfahrt für die Ereignisdienste bestehen bleibt oder vollständig rückgebaut wird. Die Festlegung der definitiven Linienführung der Umfahrung erfolgt im Rahmen des Vorprojektes, dass Ende 1. Semester 2009 vorliegen soll.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Informationsdienst
Für Rückfragen:
Axel Mühlemann, Tiefbauamt, Projektleiter, Tel. 061 552 54 89
Liestal, 11. September 2008
In der "Horizontal-Variante" waren ursprünglich 4 Vollanschlüsse vorgesehen: Zwingen Ost (beim Eggfluetunnel), Zwingen Süd (Lüsseltal; zwischen Zwingen und Brislach), Laufen Ost und Laufen Süd. Aus der Analyse der Verkehrszahlen zeigte sich, dass im Endzustand ohne die Realisierung des Anschluss Zwingen Süd, im Vergleich zur Realisierung mit dem Anschluss, die Gemeinde Brislach um 4500 Fahrzeuge vom Verkehr entlastet wird.
Aus diesem Grund hat das Tiefbauamt entschieden, eine Arbeitsgruppe mit den betroffenen Gemeinden ins Leben zu rufen, die eine Empfehlung bezüglich der Realisierung des Anschluss Zwingen Süd abgeben sollte. Auf Anregung der Arbeitsgruppe und in Absprache mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat die Bau- und Umweltschutzdirektion entschieden, dass im Endzustand die Umfahrungsstrasse ohne Anschluss Zwingen Süd realisiert werden soll.
Im Fall einer etappierten Erstellung der Umfahrung wird ein temporärer Anschluss Zwingen Süd realisiert. Ergänzend wird in den weiteren Planungsphase geprüft, ob der temporäre Anschluss Zwingen Süd im Endzustand als Zu-/ Wegfahrt für die Ereignisdienste bestehen bleibt oder vollständig rückgebaut wird. Die Festlegung der definitiven Linienführung der Umfahrung erfolgt im Rahmen des Vorprojektes, dass Ende 1. Semester 2009 vorliegen soll.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Informationsdienst
Für Rückfragen:
Axel Mühlemann, Tiefbauamt, Projektleiter, Tel. 061 552 54 89
Liestal, 11. September 2008