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19.11.2010
Umfahrung Laufen – Zwingen: Vorprojekt für Landrat
Das Siedlungsgebiet von Laufen und Zwingen soll vom Durchgangsverkehr entlastet und die Verkehrsachse Delémont - Basel sicherer und leistungsfähiger werden. Um dies zu erreichen, hat die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft zusammen mit den Gemeinden im Laufental ein Projekt erarbeitet. Nun wird das Vorprojekt dem Landrat zur Genehmigung unterbreitet.
2004 wurde in einem Wettbewerb die beste Variante ermittelt, um das Siedlungsgebiet von Laufen und Zwingen vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Nach einer Zweckmässigkeitsbeurteilung im Jahr 2006 wurde das Vorprojekt erarbeitet. Die rund 7.7 Kilometer lange zweispurige H18 umfährt das Siedlungsgebiet hauptsächlich unterirdisch. Drei Tunnel sollen gebaut werden: Brislachertunnel: 2.3 Kilometer, Pfaffenbergtunnel: 1.4 Kilometer und Birshollentunnel: 2 Kilometer. Ausserdem sind drei Vollanschlüsse geplant: Zwingen Ost beim Eggfluetunnel, Laufen Ost und Laufen Süd. Die Gesamtkosten werden, nach heutigem Preisstand, auf rund 950 Millionen Franken geschätzt.
Voraussichtlich nimmt der Bund die H18 im Laufe der nächsten Jahre ins Nationalstrassennetz auf. Wenn der Landrat das Vorprojekt genehmigt, ist damit eine wichtige Grundlage geschaffen, damit der Bund das Projekt weiterverfolgen kann.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Oliver Jacobi, Kantonsingenieur, Tel. 061 552 54 84
Liestal, 19. November 2010
2004 wurde in einem Wettbewerb die beste Variante ermittelt, um das Siedlungsgebiet von Laufen und Zwingen vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Nach einer Zweckmässigkeitsbeurteilung im Jahr 2006 wurde das Vorprojekt erarbeitet. Die rund 7.7 Kilometer lange zweispurige H18 umfährt das Siedlungsgebiet hauptsächlich unterirdisch. Drei Tunnel sollen gebaut werden: Brislachertunnel: 2.3 Kilometer, Pfaffenbergtunnel: 1.4 Kilometer und Birshollentunnel: 2 Kilometer. Ausserdem sind drei Vollanschlüsse geplant: Zwingen Ost beim Eggfluetunnel, Laufen Ost und Laufen Süd. Die Gesamtkosten werden, nach heutigem Preisstand, auf rund 950 Millionen Franken geschätzt.
Voraussichtlich nimmt der Bund die H18 im Laufe der nächsten Jahre ins Nationalstrassennetz auf. Wenn der Landrat das Vorprojekt genehmigt, ist damit eine wichtige Grundlage geschaffen, damit der Bund das Projekt weiterverfolgen kann.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Oliver Jacobi, Kantonsingenieur, Tel. 061 552 54 84
Liestal, 19. November 2010