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06.07.2016
Überwachung der Deponie Rothausstrasse in Muttenz wird fortgesetzt
Die Ergebnisse der ersten Überwachungsphase für die Deponie Rothaustrasse in Muttenz seit 2010 liegen vor und sind im Internet veröffentlicht. Die Situation ist stabil und eine zweite Überwachungsphase bis 2019 wurde gestartet.
Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) hat als zuständige Behörde im Jahr 2009 die ehemalige Deponie Rothausstrasse in Muttenz als überwachungsbedürftigen belasteten Standort beurteilt. Zur besseren Erfassung des Deponieabstroms wurden zunächst zwei neue Messstellen errichtet. Die Überwachungsmassnahmen durch Analyse des Grundwassers an mehreren Stellen wurden 2011 gestartet. Sie ergänzen die früheren Untersuchungen, die seit 2004 vor der Beurteilung durch das AUE, durchgeführt worden waren.
Die Ergebnisse der ersten Überwachungsphase liegen nun vor und bestätigen, dass die Belastungssituation stabil ist. Es sind keine Zunahmen an Schadstoffkonzentrationen im Grundwasser feststellbar. Das AUE hat eine zweite Überwachungsphase bis 2019 angeordnet, um die Entwicklungen weiter beobachten zu können. Über einen Abbruch der Überwachungsmass-nahmen kann frühestens dann entschieden werden. Die Kosten für die Überwachung des Standortes werden gemäss der Kooperationsvereinbarung vom 28. Oktober 2010 unter den Beteiligten aufgeteilt. Zu 40 Prozent unterstützt der Bund die Überwachung über den Altlasten-Fonds (VASA). Die restlichen Kosten tragen hauptsächlich die chemisch-pharmazeutische Industrie (BASF/Novartis/Syngenta) sowie der Kanton Basel-Landschaft, der Kanton Basel-Stadt, die SBB und die Gemeinde Muttenz.
In Ergänzung zu den gesetzlich notwendigen Überwachungsmassnahmen hat das AUE zusätzliche Standortuntersuchungen durchgeführt. Diese hatten zum Ziel, die Grundwasserverhältnisse am Standort noch besser zu beschreiben. Diese Ziele konnten erreicht werden und die Erkenntnisse sind in das neue Überwachungskonzept eingeflossen.
Die Dokumente sind im Internet unter folgendem Link abrufbar: Sanierung/Überwachung - Publikationen
Bau- und Umweltschutzdirektion
Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) hat als zuständige Behörde im Jahr 2009 die ehemalige Deponie Rothausstrasse in Muttenz als überwachungsbedürftigen belasteten Standort beurteilt. Zur besseren Erfassung des Deponieabstroms wurden zunächst zwei neue Messstellen errichtet. Die Überwachungsmassnahmen durch Analyse des Grundwassers an mehreren Stellen wurden 2011 gestartet. Sie ergänzen die früheren Untersuchungen, die seit 2004 vor der Beurteilung durch das AUE, durchgeführt worden waren.
Die Ergebnisse der ersten Überwachungsphase liegen nun vor und bestätigen, dass die Belastungssituation stabil ist. Es sind keine Zunahmen an Schadstoffkonzentrationen im Grundwasser feststellbar. Das AUE hat eine zweite Überwachungsphase bis 2019 angeordnet, um die Entwicklungen weiter beobachten zu können. Über einen Abbruch der Überwachungsmass-nahmen kann frühestens dann entschieden werden. Die Kosten für die Überwachung des Standortes werden gemäss der Kooperationsvereinbarung vom 28. Oktober 2010 unter den Beteiligten aufgeteilt. Zu 40 Prozent unterstützt der Bund die Überwachung über den Altlasten-Fonds (VASA). Die restlichen Kosten tragen hauptsächlich die chemisch-pharmazeutische Industrie (BASF/Novartis/Syngenta) sowie der Kanton Basel-Landschaft, der Kanton Basel-Stadt, die SBB und die Gemeinde Muttenz.
In Ergänzung zu den gesetzlich notwendigen Überwachungsmassnahmen hat das AUE zusätzliche Standortuntersuchungen durchgeführt. Diese hatten zum Ziel, die Grundwasserverhältnisse am Standort noch besser zu beschreiben. Diese Ziele konnten erreicht werden und die Erkenntnisse sind in das neue Überwachungskonzept eingeflossen.
Die Dokumente sind im Internet unter folgendem Link abrufbar: Sanierung/Überwachung - Publikationen
Bau- und Umweltschutzdirektion