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Tri-innova entsteht auf dem Chuenimattareal beim Bahnhof Pratteln

15.08.2017 14:18
Bild Legende:
Visualisierung Tri-innova.

Der Kanton Basel-Landschaft verkauft das Chuenimattareal der Bricks Group AG für die Realisierung  des Konzeptes Tri-innova (http://www.triinnova.ch). Vorgesehen ist eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working. Der Kanton zielt durch den Verkauf auf eine dichte Neunutzung ab, um Unternehmen ein weiteres attraktives Immobilienangebot im Kanton anbieten zu können.

Die Parzellen sind heute stark unternutzt und weisen dementsprechend ein hohes Entwicklungspotential auf. Ein Teil des Areals wurde bereits 2013 an die Jaquet Technologies AG verkauft. Die Kantonsregierung evaluierte verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten der restlichen 12‘000 m2 und entschied sich für ein Gesamtkonzept, um eine dichte Ausnutzung und eine hohe städtebauliche Qualität erreichen zu können. Der Verkauf an die Bricks Group AG ist an die Realisierung des geplanten Konzeptes Tri-innova geknüpft. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Fokus des Projektes Tri-innova liegt auf Nutzungen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen. Insgesamt sind 20‘000 m2 bis 30‘000 m2 geplant, welche in drei Etappen realisiert werden. Rund die Hälfte der Fläche ist im Core&Shell Angebot für Ankermieter mit grösserem Flächenbedarf vorgesehen. Co-working Space sowie Start-up Flächen im Edelrohbau runden das Angebot ab. Vorgesehen sind ein Auditorium, Sitzungszimmer und ein Facility Management, welche allen Nutzern des Areals zur Verfügung stehen.

Die Vermarktung wird schweizweit und international durchgeführt und wird sich auf die Pharma- und Chemie- sowie Gesundheitsbranche fokussieren, jedoch gezielt auch den IT- und Softwarebereich ansprechen. Ziel ist ein intelligenter Nutzermix und eine Clusterbildung, um ein sich gegenseitig befruchtendes „Ökosystem“ zu erreichen, sowie durch entsprechende Erdgeschossnutzungen das Areal zu beleben.

Angestrebt wird eine flexible und hochwertige Architektur, welche am Kreisel ein neues attraktives „Tor zu Pratteln“ bildet. Bei Vollausbau wird von 500-750 Arbeitsplätzen auf dem Areal ausgegangen. Die Fertigstellung der ersten Etappe ist auf Ende 2019 geplant.

Die Standortförderung Baselland unterstützt zusammen mit BaselArea.Swiss die weiteren Entwicklungsschritte durch die Betreuung und Vermittlung von Unternehmen auf Standortsuche.

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