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05.08.2014
Techn. Störung: Vorgereinigtes Abwasser in die Frenke geleitet
Technische Störung in der Kläranlage Frenke 3: Vorgereinigtes Abwasser in die Frenke geleitet
In der Kläranlage ARA Frenke 3 in Bubendorf hat sich gestern Montag eine technische Störung ereignet. Mechanisch vorgereinigtes Abwasser musste darum für einige Stunden in die Frenke geleitet werden. Das Kantonale Laboratorium empfiehlt, derzeit in der Frenke nicht zu baden.
Bereits am späteren Nachmittag konnte die biologische Reinigungsstufe teilweise wieder in Betrieb genommen und die Reinigungsleistung der ARA stabilisiert werden. Um die Schmutzstofffracht auf die ARA Frenke 3 zu reduzieren, wurden zudem bei Grosseinleitern im Einzugsgebiet temporäre Massnahmen getroffen.
Trotz all den Massnahmen muss von einer erhöhten Einleitung einer Schmutzfracht in die Frenke ausgegangen werden. Dank der erhöhten Abflussmenge in der Frenke von rund
2 m3/s werden die Belastungen momentan stark verdünnt. Das Amt für Umweltschutz und Energie und der stv. Fischereiaufseher sind im Einsatz, analysieren regelmässig Abwasserproben und ergreifen – falls notwendig – die erforderlichen Massnahmen.
Schon am Montag hat die Stadt Liestal das Pumpwerk Gitterli präventiv ausser Betrieb genommen. Nach Vorliegen der letzten Analysen empfiehlt das Kantonale Laboratorium, momentan in der Frenke unterhalb der ARA Frenke 3 nicht zu baden.
Die vollständige Behebung der Störung auf der ARA Frenke 3 dauert voraussichtlich bis Ende nächster Woche.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Bereits am späteren Nachmittag konnte die biologische Reinigungsstufe teilweise wieder in Betrieb genommen und die Reinigungsleistung der ARA stabilisiert werden. Um die Schmutzstofffracht auf die ARA Frenke 3 zu reduzieren, wurden zudem bei Grosseinleitern im Einzugsgebiet temporäre Massnahmen getroffen.
Trotz all den Massnahmen muss von einer erhöhten Einleitung einer Schmutzfracht in die Frenke ausgegangen werden. Dank der erhöhten Abflussmenge in der Frenke von rund
2 m3/s werden die Belastungen momentan stark verdünnt. Das Amt für Umweltschutz und Energie und der stv. Fischereiaufseher sind im Einsatz, analysieren regelmässig Abwasserproben und ergreifen – falls notwendig – die erforderlichen Massnahmen.
Schon am Montag hat die Stadt Liestal das Pumpwerk Gitterli präventiv ausser Betrieb genommen. Nach Vorliegen der letzten Analysen empfiehlt das Kantonale Laboratorium, momentan in der Frenke unterhalb der ARA Frenke 3 nicht zu baden.
Die vollständige Behebung der Störung auf der ARA Frenke 3 dauert voraussichtlich bis Ende nächster Woche.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation