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19.02.2015
Störung in der ARA Frenke 2 in Niederdorf
Zwei weitere Trinkwasserpumpwerke ausser Betrieb genommen
Die Situation in der ARA Frenke2 in Niederdorf hat sich im Verlauf des heutigen Donnerstagnachmittags nicht verändert. Das gereinigte Abwasser enthält noch immer massiv mehr Ammonium als zulässig. Der Kantonschemiker hat in der Zwischenzeit die Ausserbetriebnahme zweier weiterer Trinkwasserpumpwerke (Schneggenmatt in Bubendorf und Wanne in Frenkendorf) angeordnet. In diesen beiden Pumpwerken wirkt sich eine Verunreinigung in der Frenke erst mit Verzögerung aus.
Vorsorglich ausser Betrieb sind somit das Trinkwasserpumpwerk Oberfeld und die Helgenweidquellen (beide Hölstein), die Pumpwerke Unterbergen und Schneggenmatt (beide Bubendorf), das Pumpwerk Gitterli (Liestal), das Pumpwerk Niederschönthal (Füllinsdorf) und das Pumpwerk Wanne (Frenkendorf).
Die Trinkwasserqualität in den betroffenen Gemeinden ist nicht beeinträchtigt.
Die Untersuchungen durch das Amt für Umweltschutz und Energie und das Kantonslabor sind am Laufen. Morgen Freitag werden die nächsten 24-Stunden-Sammelproben analysiert werden können. Über die Ursache für den Teilausfall der ARA Frenke 2 in Niederdorf lassen sich noch keine gesicherten Angaben machen.
> vgl. auch heutige Medienmitteilung von heute morgen
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Vorsorglich ausser Betrieb sind somit das Trinkwasserpumpwerk Oberfeld und die Helgenweidquellen (beide Hölstein), die Pumpwerke Unterbergen und Schneggenmatt (beide Bubendorf), das Pumpwerk Gitterli (Liestal), das Pumpwerk Niederschönthal (Füllinsdorf) und das Pumpwerk Wanne (Frenkendorf).
Die Trinkwasserqualität in den betroffenen Gemeinden ist nicht beeinträchtigt.
Die Untersuchungen durch das Amt für Umweltschutz und Energie und das Kantonslabor sind am Laufen. Morgen Freitag werden die nächsten 24-Stunden-Sammelproben analysiert werden können. Über die Ursache für den Teilausfall der ARA Frenke 2 in Niederdorf lassen sich noch keine gesicherten Angaben machen.
> vgl. auch heutige Medienmitteilung von heute morgen
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation