- Basel-Landschaft
- Organisation
- Direktionen
- Bau- und Umweltschutzdirektion
- Medienmitteilungen
- Sommer 2013 - heiss und wieder mehr Ozon
06.09.2013
Sommer 2013 - heiss und wieder mehr Ozon
Zunächst machte es den Anschein, dass der Sommer 2013 gar nicht stattfinden würde. Im Juli brachte uns dann aber ein Hoch an mehr als 20 Tagen dauerndes sommerliches und heisses Wetter. Während dieser Phase sind auch die Ozonwerte deutlich angestiegen. Deshalb war die Dauer der übermässigen Ozonbelastung im Sommer 2013 wieder höher als in den beiden Vorjahren.
Nach einem verhaltenen Start im Juni brachte uns der Sommer 2013 doch noch richtig heisses Sommerwetter. Beginnend am 6. Juli stiegen die Temperaturen bis am 28. Juli stetig an. In diesen 23 Tagen sind 22 Sommertage (Maximumtemperatur grösser 25 Grad Celsius) und gegen Ende auch 5 Hitzetage (Maximum grösser 30 Grad Celsius) gezählt worden. Ozon entsteht bei heissem sonnigem Wetter aus den Vorläuferschadstoffen Stickstoffdioxid und flüchtigen organischen Verbindungen. Vor allem im Juli 2013 waren dafür also wieder ideale Bedingungen.
Die Spannweite der Höchstwerte lag im Sommer 2013 zwischen 127 und 183 Mikrogramm pro Kubikmeter, bei einem Grenzwert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter. Im Vergleich zum Vorsommer 2012 sind diese Werte nur geringfügig höher. Beim Vergleich der Dauer der übermässigen Belastung zeigen sich hingegen deutliche Unterschiede. Im Sommer 2013 wurden an allen Stationen deutlich mehr Stunden mit zuviel Ozon gezählt als im Sommer 2012. Zum Beispiel waren es auf der Chrischona 2013 440 Stunden (2012 166 Stunden), in der Stadt Basel am St.Johannplatz 152 Stunden (2012 57 Stunden).
Im langjährigen Vergleich liegt der Sommer bei der Zahl der Überschreitungen etwas tiefer als der Sommer 2010. Im Sommer 2013 wurden auch tiefere Spitzenwerte gemessen als 2010, wo an allen Stationen die Spitzenwerte um 200 Mikrogramm pro Kubikmeter lagen. Allerdings wurden auch 2013 bei weitem nicht die hohen Ozonbelastungen vom Jahrhundertsommer 2003 erreicht. Damals lagen die maximalen Ozonbelastungen zwischen 230 und 250 Mikrogramm und vor allem die Dauer der übermässigen Belastung war mit 450 bis 1100 Stunden ausserordentlich lang.
Nach einem verhaltenen Start im Juni brachte uns der Sommer 2013 doch noch richtig heisses Sommerwetter. Beginnend am 6. Juli stiegen die Temperaturen bis am 28. Juli stetig an. In diesen 23 Tagen sind 22 Sommertage (Maximumtemperatur grösser 25 Grad Celsius) und gegen Ende auch 5 Hitzetage (Maximum grösser 30 Grad Celsius) gezählt worden. Ozon entsteht bei heissem sonnigem Wetter aus den Vorläuferschadstoffen Stickstoffdioxid und flüchtigen organischen Verbindungen. Vor allem im Juli 2013 waren dafür also wieder ideale Bedingungen.
Die Spannweite der Höchstwerte lag im Sommer 2013 zwischen 127 und 183 Mikrogramm pro Kubikmeter, bei einem Grenzwert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter. Im Vergleich zum Vorsommer 2012 sind diese Werte nur geringfügig höher. Beim Vergleich der Dauer der übermässigen Belastung zeigen sich hingegen deutliche Unterschiede. Im Sommer 2013 wurden an allen Stationen deutlich mehr Stunden mit zuviel Ozon gezählt als im Sommer 2012. Zum Beispiel waren es auf der Chrischona 2013 440 Stunden (2012 166 Stunden), in der Stadt Basel am St.Johannplatz 152 Stunden (2012 57 Stunden).
Im langjährigen Vergleich liegt der Sommer bei der Zahl der Überschreitungen etwas tiefer als der Sommer 2010. Im Sommer 2013 wurden auch tiefere Spitzenwerte gemessen als 2010, wo an allen Stationen die Spitzenwerte um 200 Mikrogramm pro Kubikmeter lagen. Allerdings wurden auch 2013 bei weitem nicht die hohen Ozonbelastungen vom Jahrhundertsommer 2003 erreicht. Damals lagen die maximalen Ozonbelastungen zwischen 230 und 250 Mikrogramm und vor allem die Dauer der übermässigen Belastung war mit 450 bis 1100 Stunden ausserordentlich lang.
|
Mehr Informationen zu Ozon
Internet aktuelle Information ( luftqualitaet.ch ) Handy App aktuelle Information (AirCheck) Internet Hintergrundinformationen ( www.ozon-info.ch /) |