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SBB will Zugsverbindungen nicht ausbauen

09.10.2009
Die SBB wollen auf den Fahrplanwechsel vom kommenden Dezember weder den Flugzug in Pratteln, noch Direktverbindungen im Stundentakt Gelterkinden-Zürich, noch zusätzliche Züge nach Basel und Aarau morgens und abends. Der Grund: Es fehlt an genügend Schienenkapazitäten im Ergolztal.

Im Rahmen der alljährlichen Fahrplanvernehmlassung hatte sich der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft bei den SBB für Verbesserungen im Fernverkehr eingesetzt. Zentrale Forderungen waren die Wiedereinführung des Schnellzughalts in Pratteln (Flugzug), stündliche direkte Verbindungen von Gelterkinden nach Zürich - wie ursprünglich einmal vorgesehen - sowie zusätzliche Züge morgens Richtung Basel und Aarau.

Bedauerlicherweise ist die SBB auf keine der Forderungen eingetreten. Begründet wird die Ablehnung vor allem mit der hohen Auslastung der Bahnstrecke durch das Ergolztal. Damit die Reisenden aus dem Baselbiet nicht noch viele Jahre auf diese sinnvollen und notwendigen Verbesserungen im Bahnverkehr warten müssen, wird die Bau- und Umweltschutzdirektion mit den SBB erneut das Gespräch suchen. Zudem ist klar: Ein zusätzlicher Tunnel durch den Jura ist nötiger denn je und darf nicht mehr länger hinausgeschoben werden.

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation

Für Rückfragen:
bis 11.30 Uhr:
Markus Meisinger, Amt für Raumplanung, Leiter Abteilung öffentlicher Verkehr, Tel. 061 552 54 08

Liestal, 09. Oktober 2009

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