- Basel-Landschaft
- Organisation
- Direktionen
- Bau- und Umweltschutzdirektion
- Medienmitteilungen
- Rero AG darf wieder Produktionsabwasser auf die ARA ableiten
06.03.2015
Rero AG darf wieder Produktionsabwasser auf die ARA ableiten
Dank überarbeiteten Abwassermanagements
Ab kommenden Montag, 9. März 2015, darf die Rero AG in Waldenburg wieder Produktionsabwasser auf die ARA Frenke 2 in Niederdorf ableiten. Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) hat die von der Firma eingereichten Unterlagen zur Verbesserung des Abwassermanagements und der Abwasserbehandlung geprüft. Dabei ist das AUE zum Schluss gekommen, dass mit den vorgesehenen Massnahmen der Schutz der Frenke und des Grundwassers gewährleistet sind.
Nachdem die Rero AG in der Nacht auf Donnerstag, 19. Februar 2015 Cyanid in die ARA Frenke 2 in Niederdorf eingeleitet und damit die Mikrobiologie in der Anlage massiv geschädigt hatte, untersagte das AUE der Firma, Produktionsabwasser in die ARA einzuleiten. Die Rero AG hat seit diesem Vorfall ihr Abwassermanagement und die Abwasserbehandlung ausführlich überarbeitet, Schwachstellen identifiziert und Massnahmen festgelegt. Die Unterlagen sind anschliessend dem AUE zur Prüfung eingereicht worden.
Die Prüfung durch das AUE hat ergeben, dass mit den vorgesehenen Massnahmen die kritischen Abwässer der Rero AG korrekt vorbehandelt werden. Der sichere Betrieb der ARA Frenke 2 und auch der Schutz der Frenke sind somit gewährleistet. Und damit ist sichergestellt, dass keine Giftstoffe aus der ARA in das Grundwasser und Trinkwasser gelangen.
Angesichts dieser neuen Ausgangslage hat das AUE das Verbot zur Einleitung der Produktionsabwässer in die Kanalisation aufgehoben. Die Wiederaufnahme der Ableitung der Produktionsabwässer wird in der Rero AG durch externe Fachpersonen eng begleitet und kontrolliert. Als zusätzliche Sicherheitsmassnahme bleibt die bereits im Januar 2015 auf der ARA Frenke 2 installierte Online-Sonde dauerhaft in Betrieb.
Der Entscheid des AUE ermöglicht es der Rero AG, wieder zu einem ordentlichen Betrieb überzugehen, was für das Unternehmen mit über hundert Arbeitsplätzen von grosser betriebswirtschaftlicher Bedeutung ist.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Nachdem die Rero AG in der Nacht auf Donnerstag, 19. Februar 2015 Cyanid in die ARA Frenke 2 in Niederdorf eingeleitet und damit die Mikrobiologie in der Anlage massiv geschädigt hatte, untersagte das AUE der Firma, Produktionsabwasser in die ARA einzuleiten. Die Rero AG hat seit diesem Vorfall ihr Abwassermanagement und die Abwasserbehandlung ausführlich überarbeitet, Schwachstellen identifiziert und Massnahmen festgelegt. Die Unterlagen sind anschliessend dem AUE zur Prüfung eingereicht worden.
Die Prüfung durch das AUE hat ergeben, dass mit den vorgesehenen Massnahmen die kritischen Abwässer der Rero AG korrekt vorbehandelt werden. Der sichere Betrieb der ARA Frenke 2 und auch der Schutz der Frenke sind somit gewährleistet. Und damit ist sichergestellt, dass keine Giftstoffe aus der ARA in das Grundwasser und Trinkwasser gelangen.
Angesichts dieser neuen Ausgangslage hat das AUE das Verbot zur Einleitung der Produktionsabwässer in die Kanalisation aufgehoben. Die Wiederaufnahme der Ableitung der Produktionsabwässer wird in der Rero AG durch externe Fachpersonen eng begleitet und kontrolliert. Als zusätzliche Sicherheitsmassnahme bleibt die bereits im Januar 2015 auf der ARA Frenke 2 installierte Online-Sonde dauerhaft in Betrieb.
Der Entscheid des AUE ermöglicht es der Rero AG, wieder zu einem ordentlichen Betrieb überzugehen, was für das Unternehmen mit über hundert Arbeitsplätzen von grosser betriebswirtschaftlicher Bedeutung ist.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation