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25.06.2013
Reinach: Gleiserneuerung, Neubau Kreisel, Umbau Haltestellen
Gleiserneuerung, Neubau Kreisel, Umbau Haltestellen: Intensivbauphase in Reinach beginnt
Vom 30. Juni 2013 bis zum 10. August 2013 läuft die Intensivbauphase in Reinach, in der unter anderem die Tramschienen in der Hauptstrasse erneuert und der Knoten Birsigtalstrasse / Bruggstrasse / Hauptstrasse zu einem Kreisel umgebaut werden. Auch die Tramhaltestellen Reinach Dorf und Landererstrasse werden umgebildet.
Für die Bauarbeiten muss der Trambetrieb eingestellt werden. Daher werden Tramersatzbusse von der Haltestelle Surbaum (Reinach) bis Aesch eingesetzt. Die Haltestellen Reinach Dorf, Vogesenstrasse und Reinach Süd werden während dieser Bauphase provisorisch verlegt. Die Haltestelle Reinach Dorf wird in die Angensteinerstrasse und die Haltestellen Vogesenstrasse sowie Reinach Süd in die Pfeffingerstrasse verschoben.
Die Buslinie 62 bedient ebenfalls die oben angegebenen provisorischen Haltestellen.
Um die Kreuzung Birsigtalstrasse / Bruggstrasse / Hauptstrasse zu einem Kreisel umzubauen, muss der Knoten für den von der Hauptstrasse kommenden Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr auf der Achse Birsigtalstrasse - Bruggstrasse wird einspurig mit einer Lichtsignalanlage geführt. Hier muss mit Verkehrsbehinderungen und erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Es wird empfohlen, diesen Bereich grossräumig zu umfahren.
Das Ortszentrum Reinach ist während der Bauarbeiten von Seite Münchenstein jederzeit erreichbar. Im Ortszentrum wird ein Einbahnregime eingerichtet. Der Durchgangsverkehr wird mittels einer grossräumig angelegten Umleitung geführt. Der Verkehr wird von der Baselstrasse über die Schönmattstrasse, Aumattstrasse, Kägenstrasse und Neuhofstrasse wieder auf die Hauptstrasse geleitet. Ebenso in der Gegenrichtung.
Die Bauarbeiten werden werktags von 05:00 bis 22:00 Uhr im Zweischichtbetrieb erfolgen. Bei Bedarf wird an Sonntagen und auch in der Nacht gearbeitet, insbesondere für die Montage der Strassenbeleuchtung, der Neuausrichtung der Fahrleitung und für Gleisbauarbeiten, die durch die Witterung und aus Qualitätsgründen bedingt sind und die nicht während des Tages ausgeführt werden können. Die intensive Bautätigkeit ist mit Immissionen und Behinderungen verbunden, die bei einer Baustelle dieser Grössenordnung unvermeidlich sind. Die Bauherrschaft sowie die beteiligten Baufirmen sind bemüht, diese auf ein Minimum zu reduzieren.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Vom 30. Juni 2013 bis zum 10. August 2013 läuft die Intensivbauphase in Reinach, in der unter anderem die Tramschienen in der Hauptstrasse erneuert und der Knoten Birsigtalstrasse / Bruggstrasse / Hauptstrasse zu einem Kreisel umgebaut werden. Auch die Tramhaltestellen Reinach Dorf und Landererstrasse werden umgebildet.
Für die Bauarbeiten muss der Trambetrieb eingestellt werden. Daher werden Tramersatzbusse von der Haltestelle Surbaum (Reinach) bis Aesch eingesetzt. Die Haltestellen Reinach Dorf, Vogesenstrasse und Reinach Süd werden während dieser Bauphase provisorisch verlegt. Die Haltestelle Reinach Dorf wird in die Angensteinerstrasse und die Haltestellen Vogesenstrasse sowie Reinach Süd in die Pfeffingerstrasse verschoben.
Die Buslinie 62 bedient ebenfalls die oben angegebenen provisorischen Haltestellen.
Um die Kreuzung Birsigtalstrasse / Bruggstrasse / Hauptstrasse zu einem Kreisel umzubauen, muss der Knoten für den von der Hauptstrasse kommenden Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr auf der Achse Birsigtalstrasse - Bruggstrasse wird einspurig mit einer Lichtsignalanlage geführt. Hier muss mit Verkehrsbehinderungen und erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Es wird empfohlen, diesen Bereich grossräumig zu umfahren.
Das Ortszentrum Reinach ist während der Bauarbeiten von Seite Münchenstein jederzeit erreichbar. Im Ortszentrum wird ein Einbahnregime eingerichtet. Der Durchgangsverkehr wird mittels einer grossräumig angelegten Umleitung geführt. Der Verkehr wird von der Baselstrasse über die Schönmattstrasse, Aumattstrasse, Kägenstrasse und Neuhofstrasse wieder auf die Hauptstrasse geleitet. Ebenso in der Gegenrichtung.
Die Bauarbeiten werden werktags von 05:00 bis 22:00 Uhr im Zweischichtbetrieb erfolgen. Bei Bedarf wird an Sonntagen und auch in der Nacht gearbeitet, insbesondere für die Montage der Strassenbeleuchtung, der Neuausrichtung der Fahrleitung und für Gleisbauarbeiten, die durch die Witterung und aus Qualitätsgründen bedingt sind und die nicht während des Tages ausgeführt werden können. Die intensive Bautätigkeit ist mit Immissionen und Behinderungen verbunden, die bei einer Baustelle dieser Grössenordnung unvermeidlich sind. Die Bauherrschaft sowie die beteiligten Baufirmen sind bemüht, diese auf ein Minimum zu reduzieren.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation