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Regierungsrätin Sabine Pegoraro steht zum U-Abo

15.11.2011
Die Aussage der TagesWoche online, wonach das U-Abo „endgültig vor dem Aus“ stehe, weil es der Kanton Basel-Landschaft nicht mehr subventionieren wolle, ist falsch. Regierungsrätin Sabine Pegoraro, Vorsteherin der Bau- und Umweltschutzdirektion, hat sich an der Vollversammlung des Tarifverbundes Nordwestschweiz (TNW) im Gegenteil für die Beibehaltung des Erfolgsmodells U-Abo ausgesprochen.

Die  Vollversammlung des TNW hat sich am 4. November 2011 mit einer Studie „Entscheidgrundlagen U-Abo“ befasst. Das beauftragte Büro schlägt in dieser Studie vor, bis Mitte 2012 eine mögliche Zonierung zu prüfen und gleichzeitig auch die Ersetzung der Subventionen durch Anpassung des Leistungsauftrags unter die Lupe zu nehmen. Die Vollversammlung hat diese beiden Anträge einstimmig gutgeheissen.

Regierungsrätin Sabine Pegoraro ist klar der Meinung, dass eine Änderung des Finanzierungssystems nicht zu Lasten der U-Abo-Besitzer gehen darf. Eine Erhöhung des U-Abo-Preises um 25 Franken steht für sie nicht zur Diskussion. Sie persönlich empfiehlt, die heutige einfache Lösung weiterzuführen.

Unabhängig von der Diskussion über Zonierung und Subventionierung muss der TNW über eine moderate Tarifanpassung infolge Angebotserweiterung entscheiden.

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
 
Für Rückfragen:
Dieter Leutwyler, Leiter Kommunikation der Bau- und Umweltschutzdirektion,
Tel. 061 552 55 81

Liestal, 15. November 2011

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