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Regierungsrätin Sabine Pegoraro präsentiert ihre energiepolitischen Schwerpunkte

21.09.2011
Regierungsrätin Sabine Pegoraro setzt einen „Runden Tisch“ Energie ein, an dem sie wichtige regionale Akteure im Bereich Energie versammeln und mit ihnen regelmässig den Ist-Zustand und die Entwicklungen im Energiebereich diskutieren will. Dies gab Pegoraro heute Mittwoch an einer Medienorientierung bekannt, an der sie ihre energiepolitischen Schwerpunkte bis 2015 präsentierte.
 
Teilnehmer des „Runden Tisches“ sollen in erster Linie Persönlichkeiten mit hohem Fachwissen und Erfahrungsschatz sein und nicht in erster Linie Politiker. Pegoraro will damit den Erfahrungsaustausch und die Beratung sicherstellen. Der anschliessend sicher notwendigen politischen Diskussionen in der Regierung, in der Umweltschutz- und Energiekommission und im Landrat will sie damit in keiner Weise vorgreifen.
 
Wie Pegoraro weiter darlegte, setzt sie beim Thema Energie einen Schwerpunkt für ihre politische Tätigkeit in den kommenden vier Jahren. Das Thema Energie habe – unabhängig von Fukushima - einen hohen Stellenwert für den Kanton Basel-Landschaft, und die Energieversorgung und die möglichen Auswirkungen des Klimawandels seien bedeutende Faktoren für den Kanton und stellten hohe Herausforderungen für die kommenden Jahre.
 
Unter den konkreten Massnahmen, die diskutiert werden müssten, führte Pegoraro unter anderen an: Den weiteren Ausbau des "Energiepakets BL“, die Selbstversorgung mit Wärmeenergie oder eine weitere Anpassung der Vorschriften für Energieeinsparung bei Gebäuden an den technologischen Fortschritt, den Ausbau des Wärme- und Stromanteils aus erneuerbaren Quellen, möglicherweise ein Tiefengeothermie-Projekt nach neuester Technologie, Photovoltaikanlagen entlang der Autobahnen. Im Hinblick auf den geplanten Ausstieg aus der Atomenergie, den Pegoraro persönlich unterstützt, machte die Vorsteherin der Bau- und Umweltschutzdirektion klar, dass die Sicherstellung der Stromversorgung im Kanton das zentrale Anliegen bleiben muss.

> Rede von RR Sabine Pegoraro [PDF]
 
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION BL,  Kommunikation
 
Liestal, 21. September 2011
 
Für Rückfragen:
Alberto Isenburg, Leiter Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 061 552 55 01

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